TSG: Ohne Sturm, aber mit Rückenwind

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 Roman Riedl (rotes Trikot) und die TSG Hofherrnweiler sind an diesem Samstag wieder gefordert.
Roman Riedl (rotes Trikot) und die TSG Hofherrnweiler sind an diesem Samstag wieder gefordert. (Foto: Peter Schlipf)
Kai Eder

Die Landesliga-Fußballer der TSG Hofherrnweiler-Unterrombach empfangen an diesem Samstag den TSV Weilimdorf. Anpfiff der Landesliga-Partie ist um 16 Uhr im Sportpark in der Aalener Weststadt.

Nach dem Remis gegen den TSV Oberensingen haben TSG-Trainer Benjamin Bilger und sein Team die 40-Punkte-Marke erreicht. Der Patzer von N.A.F.I. Stuttgart ermöglichte es der TSG den Abstand auf sechs Punkte auszubauen.

„Wir konzentrieren und nicht nur auf N.A.F.I.. Der SV Bonlanden, der SC Geislingen und der TSGV Waldstetten befinden sich in Reichweite. Dazu noch Oberensingen, gegen die wir unter widrigsten Umständen einen Zähler geholt haben“, so Bilger. Der Wind war am vergangenen Spieltag das Zünglein an der Waage. Alle vier Treffer waren beeinflusst durch das Unwetter, das am vergangenen Spieltag in der Region herrschte. Gegen den TSV Weilimdorf soll das Wetter besser werden, sodass sich die TSG ganz auf ihre Stärken konzentrieren kann. „Wir haben unter der Woche intensiv gearbeitet. Die Jungs ziehen alle super mit. Ich muss jedem ein großes Kompliment aussprechen“, so Bilger. „Wir haben sicher einige Präzedenzfälle in unserem Kader. Ich als Trainer befinde mich in einer komfortablen Situation und kann aus dem Vollen schöpfen. Mein größter Respekt gilt der gesamten Mannschaft. Jeder ordnet sich ins Kollektiv ein“, sagt Benjamin Bilger.

Mit oder ohne Weis?

Auch gegen die spielstarke Elf aus Weilimdorf wollen die Weilermer wieder als Einheit auftreten. Wie die Gäste aus Stuttgart im Sportpark auftreten werden, wird sich zeigen. Ein großes Fragezeichen steht hinter dem Einsatz des ehemaligen Bundesliga-Profis und Nationalspielers Tobias Weis. „Wir kennen die Stärken von Weilimdorf und bereiten uns konzentriert auf den Gegner, nicht auf einzelne Spieler, vor“, sagt Bilger. Wem der Trainer das Vertrauen schenkt, wird sich zeigen. „Wir werden für das Spiel die bestmögliche Aufstellung finden. Ich hoffe, dass wieder zahlreiche Zuschauer in den Sportpark kommen und uns unterstützen werden“, so Bilger.

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