Stark unterwegs: Die Sportakkrobaten der TSG Hofherrnweiler.
Stark unterwegs: Die Sportakkrobaten der TSG Hofherrnweiler. (Foto: TSG)
Aalener Nachrichten

In Mergelstetten sind die württembergischen Meisterschaften der Meisterklasse und der WeNa-Mannschaftspokalwettkampf ausgetragen worden. Die TSG Hofherrnweiler war dabei mit sieben Medaillen (dreimal Silber und viermal Bronze) sehr erfolgreich.

Das Herrenpaar Johannes Weiße und Erik von Wachter von der TSG Hofherrnweiler starteten in der Meisterklasse. Als Juniorenpaar war es für sie eine Herausforderung die höheren Schwierigkeiten in ihren Übungen gekonnt auf die Matte zu bringen. Sie meisterten diese Aufgabe mit Bravour und standen am Ende in Balance, Dynamik und im Mehrkampf jeweils auf dem Silberrang. Für das nächste Jahr haben sich die beiden vorgenommen, mit noch höheren Schwierigkeiten den Platz ganz oben zu erreichen.

Das zweite Herrenpaar der TSG, Jan Venus und Hannes Frankenreiter stellten sich, ebenso wie ihre Vereinskameraden, der Aufgabe als Juniorenpaar bei der Meisterklasse zu bestehen. Auch sie meisterten ihre Aufgabe gut und holten in den drei Übungen jeweils den dritten Platz und somit dreimal Bronze. Sie bestätigten damit die konstante Entwicklung die sie dieses Jahr genommen haben.

Erfahrungen sammeln

Als Jugendpaar war es für Sophie Asbrock und Greta von Wachter die Gelegenheit bei diesem Wettkampf weitere Wettkampferfahrung zu sammeln bevor sie im nächsten Jahr in der Juniorenklasse starten müssen. In der Balanceübung überzeugten die beiden und erreichten den Bronzerang. In der Dynamikübung unterlief beiden ein ungewohnter Fehler und machte weitere gute Platzierungen zunichte. Beim WeNa-Mannschaftspokal zeigen die Jüngsten, wie weit sie sich schon in der Sportakrobatik entwickelt haben. Für die Mannschaft der TSG gingen die Damenpaare Kathi Traub und Zoe Onhäuser, Teichmann und Amelie Dussling, Nina Rall und Jozefina Gojcaj und das Damentrio Laura Bisceglia, Enjy Vogt und Lenoa Gojcaj an den Start. Mit guten Übungen, aber auch dem einen oder anderen kleinen Fehler sicherten sie sich in der Endabrechnung den sechsten Platz in dem großen und hart umkämpften Teilnehmerfeld.

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