Der KCS.
Der KCS. (Foto: KCS)
Aalener Nachrichten

KC Schwabsberg: Johannes Arnold, Daniel Beier, Tim Brachtel, Stephan Drexler, Michael Schlosser, Daniel Süss, Stefan Zürn.

Kann Schwabsberg dem Deutschen Meister auf Augenhöhe begegnen? Mit dem Deutschen Meister hat der Kegel-Bundesligist KC Schwabsberg das wohl schwierigste Unterfangen im ersten Spiel der neuen Saison. Der SKV Rot Weiß Zerbst konnte sich mit Igor Kovacic, Florian Fritzmann und Daniel Aubelj erneut verstärken und will den 15. Meistertitel in Folge erringen. Welche sechs Spieler das Vertrauen von Teamchef Timo Hoffmann genießen werden, wird wohl bis kurz vor Spielbeginn offen bleiben.

Ein Kader mit dieser Qualität ist schon einzigartig, aber auch Staffelstein, Bamberg, Raindorf und Breitengüßbach konnten sich personell verbessern und werden einen Alleingang des amtierenden Deutschen Meisters verhindern wollen. Nach harten Wochen der Vorbereitung brennen die Mannen um Stephan Drexler dem Saisonbeginn entgegen. Kann man die in den Vorbereitungsspielen erzielten Ergebnisse auch in Zerbst abrufen, wenn Weltklassespieler dagegenhalten?

Diese Fragen stellen sich die Spieler und Verantwortlichen des KC Schwabsberg. Völlig neu in der Bundesliga angekommen sind Tim Brachtel und Stefan Zürn, für sie gilt es Nerven zu bewahren und ihr eigenes Spiel zu gestalten. Die Marschrichtung für das Spiel in Zerbst lautet: Möglichst viele Satzpunkte zu erzielen und so lange wie möglich das Spiel offen zu gestalten, denn die Chancen in Zerbst auf was Zählbares sind sehr gering, wie die Heimbilanz dieser mit Nationalspielern bestückten Truppe der vergangenen Jahre beweist.

KC Schwabsberg: Johannes Arnold, Daniel Beier, Tim Brachtel, Stephan Drexler, Michael Schlosser, Daniel Süss, Stefan Zürn.

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