Bernd Klein muss mit seinen Schwabsbergern in Breitengüßbach antreten.
Bernd Klein muss mit seinen Schwabsbergern in Breitengüßbach antreten. (Foto: KC)
Aalener Nachrichten

Rainau-Schwabsberg (an) - Wenn am Samstag das Kegel-Erstligaduell zwischen dem TSV Breitengüßbach aus Bayern und dem KC Schwabsberg steigt, dürfen die Fans auf ansprechende Zahlen und viel Spannung hoffen.

Bereits am ersten Spieltag hatten die Güßbacher eine schwierige Aufgabe vor der Brust und zeigten hervorragende Leistungen. Beim 2:6 gegen die Victoria aus Bamberg erreichten alle sechs Spieler Ergebnisse jenseits der 600, Christian Jelitte überzeugte gar mit überragenden 708 Kegeln. Mit einem Mannschaftsergebnis von 3819 Kegeln setzten die Breitengüßbacher eine beeindruckende Duftmarke.

Doch auch im Lager der Ostälbler ist die Stimmung derzeit gut. Das letzte Heimspiel wurde dank einer mannschaftlich geschlossenen Leistung mit einem überragenden Manuel Lallinger sicher mit 6:2 gegen Lorsch gewonnen. Mit 3783 Kegeln blieb man zudem nur knapp unter dem eigenen Heimrekord. Gute Voraussetzungen also für ein spannendes Spiel auf hohem Niveau, zumal die Schwabsberger personell aus dem Vollen schöpfen können. Man darf gespannt sein, welchen Akteuren Coach Eugen Fallenbüchel sein Vertrauen schenkt.

Auch die vergangenen Duelle der beiden Mannschaften versprechen einen interessanten Nachmittag. Äußerst knapp gingen die vergangenen Partien in Breitengüßbach zu, meist hatten die Württemberger am Ende mit wenigen Kegeln die Nase vorn. So fährt man auch dieses Jahr mit der nötigen Demut, allerdings auch einer breiten Brust nach Franken. Das Ausrufezeichen im vergangenen Heimspiel sollte den Schwabsbergern das nötige Selbstvertrauen für die schwierige Auswärtsaufgabe geben.

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