Aalener Nachrichten

Eigentlich ist man inzwischen verwöhnt auf der Ostalb. In schöner Regelmäßigkeit war man um den 3. Oktober in Europa unterwegs, um Deutschland international zu vertreten. Dies gipfelte im Frühling 2018 im dritten Platz der Champions League, plötzlich war man ganz oben angekommen in der Kegel-Weltelite. Etwas darunter leiden mussten zeitweise die Bundesligaergebnisse, und so schaffte man es heuer nicht, sich für einen internationalen Wettbewerb zu qualifizieren. Dieser hätte zwar enorme Reisestrapazen bedeutet, dafür wäre ein Freilos im nationalen Pokalwettbewerb der Lohn gewesen. Und so wird der KC Schwabsberg am Samstag (13 Uhr) im Schwabsberger Kegelcenter mit dem Zweitligisten ESV Schweinfurt die Klingen kreuzen. Die Franken sind keine Unbekannten auf der Ostalb.

Man kennt sich

Bis vor fünf Jahren noch kegelten sie selbst in Deutschlands höchster Spielklasse, ehe der Abstieg nicht mehr verhindert werden konnte. Obwohl der Kader einige Änderungen erfuhr, kennt man doch noch den ein oder anderen Akteur auf Seiten der Gäste und freut sich in Schwabsberg auf das Wiedersehen mit den sympathischen Bayern. Die Württemberger werden ihre Rolle als Favorit in diesem Spiel annehmen und versuchen, sicher in die nächste Runde einzuziehen.

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