Schwörhaus Bigband füllt das Frapé

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Petla Akum (links) und Elli Hunke (rechts) begeisterten das Publikum mit ihren einzigartigen Stimmen.
Petla Akum (links) und Elli Hunke (rechts) begeisterten das Publikum mit ihren einzigartigen Stimmen. (Foto: Dorothea Halbig)
Dorothea Halbig

Zur allmonatlichen Jazz-Jamsession im Frapé ist diesmal bei der letzten Veranstaltung der aktuellen Staffel die Schwörhaus Bigband der städtischen Musikschule Schwäbisch Gmünd als Sessionopener aufgetreten. Unter Leitung von Stefan Spielmannleitner bewegen sich die jungen Musiker zwischen Jazz, Latin und Funk.

Das Repertoire zum 20-jährigen Bestehen der Bigband bedient sich aus einer gelungenen Mischung aus Bigband-Klassikern und funkigen Interpretationen moderner Popsongs. Beginnend mit „Larger than Life“ und einem tollen Solo von Pascal Bartel am Baritonsax gibt die Band früh Vollgas. Mit Sängerin Elli Hunke aus Ellwangen ging es mit „It had better be tonight“ weiter. Der Song wurde bekannt durch Michael Buble.

Die Schwörhaus Bigband spielte mit einer interessanten Mischung aus Instrumentals, eingebauten Soli und Songs, bei denen die Sängerinnen Petla Akum und Elli Hunke mit ihren unverwechselbaren Stimmen glänzten.

Ein wunderbares Solo auf dem Tenorsaxofon legte Simone Link bei Stevie Wonders „I wish“ an den Tag. Natürlich durfte auch die Hommage an Aretha Franklin nicht fehlen. Mit „Natural Woman“ legte Hunke noch eins drauf und machte der „Queen of Soul“ alle Ehre. Gemeinsam mit beiden Sängerinnen spielte die Band den Klassiker „Respect“, der zum Mitsingen und -klatschen animierte. Weiter ging’s mit „Route 66“, „Time after Time“ und „Act your age“.

Nach einer Verschnaufpause ging es mit dem etwas freieren Teil des Abends weiter. Flex von den Stumpfes oder Bundesbürgermeister Stefan Hentze lieferten noch eine energiegeladene Gesangseinlage, musikalisch untermalt von den Musikern der Bigband.

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