Priester mit ausländischen Wurzeln treffen sich in Aalen

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 Seelsorger mit ausländischen Wurzeln haben sich kürzlich zu einem Austausch getroffen.
Seelsorger mit ausländischen Wurzeln haben sich kürzlich zu einem Austausch getroffen. (Foto: Dekanat Ostalb / Schwenk)
IPF- UND JAGST-ZEITUNG

Sie alle haben eines gemeinsam: Sie sind nicht aus diesem Land, haben auf der Ostalb aber eine neue Heimat gefunden und füllen die wertvolle Aufgabe der Seelsorge aus. Insgesamt 19 Priester mit ausländischen Wurzeln gibt es im großen Dekanat Ostalb. „Ohne die Mitwirkung dieser Priester wäre es aktuell nicht möglich, alle priesterlichen Dienste sicherzustellen. Eucharistiefeiern müssten entfallen, Feste und Feiern zusammengelegt werden“, sagt Dekanatsreferent Tobias Kriegisch. Gemeinsam mit dem stellvertretenden Dekan, Pius Adiele von der Seelsorgeeinheit Kapfenburg, hatte Kriegisch das Treffen in Sankt Elisabeth im Aalener Grauleshof organisiert. Nach einer gemeinsamen Andacht freuten sich die Theologen aus aller Welt über den gemeinsamen Austausch. Foto: Schwenk

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