Bester Spieler bei den Elks war Leo Behr mit drei Hits am Schlag und einwandfreier Verteidigung.
Bester Spieler bei den Elks war Leo Behr mit drei Hits am Schlag und einwandfreier Verteidigung. (Foto: Holger Leiter Germany)
Aalener Nachrichten

TSV: Emil Behr, Alexander Wanzek, Johannes Schäffler, Johannes Jakob, Sardar Hakim, Nikolas Hallek, René Armbruster, Leo Behr, Constantin Toth und Tomás Rodriguez.

Am vergangenen Sonntag haben die Ellwanger Virngrund Elks eine Niederlage einstecken müssen. Auswärts bei den effektiveren Mannheim Tornados II stand am Ende ein 1:9 auf der Anzeigetafel.

Kurz gesagt war der Unterschied an diesem Spieltag bei der Verwertung der Baseläufer zu sehen: Während bei Mannheim nur drei Läufer auf Base strandeten und damit keine Punkte erliefen, waren es auf der Seite der TSV Baseballer ganze zwölf Runner. Der Beginn des Spiels war mit leichten Vorteilen für die Elks noch sehr ausgeglichen.

Gegen den jungen Ellwanger Emil Behr auf dem Wurfhügel hatten die Mannheimer in den ersten drei Innings nur einen Läufer auf Base, den sie auch nach Hause brachten. Die Elks schafften fünf Runner „on base“. Nur Nachwuchsspieler Leo Behr nutzte die Chance und brachte Nik Hallek mit seinem RBI-Single zum 1:1 Ausgleich nach Hause. Auch in der Verteidigung glänzte Leo Behr an der zweiten Base. Im vierten Inning nutzte Mannheim eine Schwächephase der Elks für drei Punkte zur 4:1-Führung. Die Elks hatten immer Läufer auf Base und im fünften und achten Inning sogar „geladene“ Bases, aber im entscheidenden Moment fehlte immer das Glück. Die Tornados dagegen zeigten ihre Effektivität und erhöhten ihre Führung bis zum siebten Inning zum Endstand von 9:1 für Mannheim. Bester Spieler bei den Ellwanger Virngrund Elks war Leo Behr mit drei Hits am Schlag und einwandfreier Verteidigung. Das letzte Ligaspiel der Elks ist am 22. September in Gammertingen, bevor das Pokalfinale am 3. Oktober in Villingendorf gegen den Erstligisten Stuttgart Reds ansteht.

TSV: Emil Behr, Alexander Wanzek, Johannes Schäffler, Johannes Jakob, Sardar Hakim, Nikolas Hallek, René Armbruster, Leo Behr, Constantin Toth und Tomás Rodriguez.

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