Leuchtturmprojekt läuft in Ellwangen

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 Die Projektgruppe in Ellwangen.
Die Projektgruppe in Ellwangen. (Foto: Gerhard Winkens)
Aalener Nachrichten

Nach dem erfolgreichen Einstieg Anfang April in das Projekt Inklusive Fußballförderung (PFIFF), einem Leuchtturmprojekt von WFV, VfB und der Landesregierung Baden-Württemberg stand der zweite Trainings-Termin am Stützpunkt Ellwangen auf dem Programm.

Ohne den Trainer der Landesauswahl Fritz Qien, dafür mit den lokalen Trainern Peter Geist, Hermann Weber, Hans Schillerwein, Gerhard Volk und Karsten Postler standen Stationen mit Dribbeln, Passen, Torschüssen und Koordinationsübungen im Mittelpunkt. 53 Anmeldungen mit ihren Betreuern aus der Rupert-Mayer Schule, Schöner-Graben Schule, Kinderdorf Marienpflege, Haus Lindenhof, Habila/Rabenhof BVE (alle aus Ellwangen) und Staufer Schule Bopfingen, Konrad-Bisalski Schule Wört und Samariterstift Neresheim zeigten den Verantwortlichen dass die Resonanz vorhanden ist und die Inklusion Fußballer das Angebot zu schätzen wissen. Die Stützpunktleiter Gerhard Winkens und Jürgen Maile mit ihrem Team hatten im Vorfeld alles organisiert, so dass die vier Stunden effektiv ablaufen konnten. Die Zeit nach der Mittagspause war mit viel Begeisterung den Spiel- und Wettkampfformen vorbehalten, so dass nach Abschluss das Interesse an den nächsten Terminen, 9. Juli und 24. September schon von den Teilnehmern und Betreuern fest eingeplant wurde. Drei Sportler wurden vom Landestrainer zu einem Lehrgang für die Landesauswahl für Menschen mit mentaler Einschränkung an die Sportschule Steinbach/Baden-Baden eingeladen.

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