Relativ entspannter Nachmittag für die Virngrund Elks aus Ellwangen.
Relativ entspannter Nachmittag für die Virngrund Elks aus Ellwangen. (Foto: Holger Leiter Germany)
Aalener Nachrichten

TSV: Emil Behr, Constantin Toth, Clemens Eitel, Konstantin Schiele, Johannes Jakob, Leo Behr, Bernd Schmidt, Patrick Gröger, Andreas Eppler, René Armbruster, Tomás Rodriguez, Justin Brenner, Tim Hunke, Alexander Wanzek und Johannes Schäffler.

Am vergangenen Sonntag haben die Baseballer des TSV Ellwangen Elks bereits nach vier Innings in 88 Minuten die Gäste aus Herrenberg mit 16:1 besiegen können. Die Wanderers stolperten über schlagstarke Elks und die 15-Punkte-Unterschied-Gnadenregel.

Im Prinzip wurde die Partie im ersten Inning entschieden: Die Herrenberg Wanderers konnten einen Punkt erzielen; die Elks dagegen überrollten Herrenberg förmlich. Die ersten zwölf (!) Schlagleute der Elks kamen nicht nur auf Base, sondern scorten auch noch. Dabei nutzte Ellwangen die Schwächen der überforderten Herrenberger Werfer aus.

Dritter Pitcher bremst die Elks

Erst der dritte Pitcher der Wanderers war in der Lage, die Elks etwas zu bremsen.

Dennoch stand es nach dem ersten Durchgang bereits 14:1 für Ellwangen. Besonders hervorgehoben haben sich dabei Clemens Eitel mit drei „Runs-Batted-In“ und Tomas Rodriguez mit vier RBIs. Damit war es mit Moral der Gäste schon früh vorbei. So verwunderte es nicht, dass auch der Herrenberger Angriff keine Chance mehr auf Punkte hatte. Emil Behr als Schlusswerfer gelangen drei Strike-Outs in Folge.

Im zweiten Durchgang hatten die Elks nochmals zwei Zähler draufgelegt und die TSV-Baseballer gaben dann ihrer Jugend die Chance: Am Ende standen sieben von neun U-21-Spielern auf dem Platz und erledigten ihre Aufgabe souverän zum 16:1-Sieg. Am nächsten Sonntag geht es auswärts zum Tabellennachbarn nach Gammertingen.

TSV: Emil Behr, Constantin Toth, Clemens Eitel, Konstantin Schiele, Johannes Jakob, Leo Behr, Bernd Schmidt, Patrick Gröger, Andreas Eppler, René Armbruster, Tomás Rodriguez, Justin Brenner, Tim Hunke, Alexander Wanzek und Johannes Schäffler.

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