Kulturmacher durchleuchten Gegenwart und Zukunft

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 Intendantenrunde bei der Podiumsdiskussion (von links): Tonio Kleinkecht (Theater Aalen), Stefan Hallmayer (Theater Lindenhof),
Intendantenrunde bei der Podiumsdiskussion (von links): Tonio Kleinkecht (Theater Aalen), Stefan Hallmayer (Theater Lindenhof), Matthias Jochner (Geschäftsführer Opernfestspiele Heidenheim), Thorsten Weckherlin (Landestheater Tübingen) und Cornelius Grube (Württembergische Philharmonie Reutlingen). (Foto: Thomas Siedler)
Aalener Nachrichten

Das Theater der Stadt ist am Freitag Gastgeber der „Kulturplattfom #4“ gewesen. Regelmäßig treffen sich auf Einladung der „Lernenden Kulturregion Schwäbische Alb“ Kulturschaffende, um bei diesem Projekt, das von der Bundeskulturstiftung im Rahmen des Programms „Trafo – Modell für Kultur im Wandel“ gefördert wird.

Im Fokus stehen Kultureinrichtungen, die sich noch mehr für die Menschen und Themen im ländlichen Raum öffnen oder neue Formate ausprobieren. Ein solche neues Format durften die zahlreichen Teilnehmer aus ganz Deutschland am Ende des Tages live erleben. Der Bürgerchor des Aalener Stadttheaters schloss mit einem Auszug aus dem Stück „Wir sind die nebelfreie Stadt“ den Tag ab, der früh mit den Begrüßung von OB Thilo Rentschler und Landrat Klaus Pavel begonnen hatte.

Nach Einführung und Kurzimpulsen mit Referenten aus ganz Deutschland standen Workshops zu den Themen Bildungsauftrag, Vernetzung, digitale Möglichkeiten, Verbindungen zum Tourismus oder örtlichen Vereinen und mittags zwei Podiumsdiskussionen (unser Foto) zu den Themen Selbstverständnis, politischer Auftrag, „Schwarzbrotarbeit“ und Innovation von Kultureinrichtungen an.

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