Krisengespräch bei Go-Ahead und Zughersteller

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 Nach einem Krisengespräch zwischen Go-Ahead und dem Hersteller der Züge sollen die Probleme nun schnellstmöglich behoben werden
Nach einem Krisengespräch zwischen Go-Ahead und dem Hersteller der Züge sollen die Probleme nun schnellstmöglich behoben werden. (Foto: dpa)
Aalener Nachrichten

Das Bahnunternehmen Go-Ahead hat noch immer Probleme mit einigen Zügen. Deswegen gab es am Montag ein Krisengespräch mit dem Hersteller. Das schreibt das Unternehmen in einer Pressemitteilung. Die Störungsanfälligkeit der Züge soll nun mit einem erstellten Maßnahmenplan so schnell wie möglich behoben werden.

Zwar sei der Verkehr auf der von Go-Ahead befahrenen Strecken bis zum Mittag stabil gelaufen. Dennoch sei auch der erste Tag nach den baden-württembergischen Pfingstferien nicht ohne Probleme verlaufen. Ein IRE auf der Verbindung von Stuttgart nach Karlsruhe und zurück musste im morgendlichen Berufsverkehr wegen einer technischen Störung entfallen. Weitere Verspätungen gab es, weil Go-Ahead-Züge andere Züge vorlassen mussten.

Keine Verbesserung auf der Ostalb

Die IRE-Verbindung zwischen Stuttgart und Aalen fährt nach wie vor lediglich von Karlsruhe und Stuttgart aus bis oder ab Schwäbisch Gmünd. Der Abschnitt zwischen Gmünd und Aalen wird zunächst nicht mit dem IRE bedient, so das Unternehmen.

Auch bei der Strecke zwischen Ellwangen und Crailsheim gibt es vorerst keine Besserung. Der eingeführte Busersatzverkehr wird voraussichtlich bis einschließlich 19. Juli fortgeführt werden müssen.

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