Kliniken Ostalb investieren in drei neue Herzkatheter-Messplätze

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 Die Anschaffung soll eine medizinisch hochwertige und heimatnahe Versorgung in der Kardiologie sicherstellen.
Die Anschaffung soll eine medizinisch hochwertige und heimatnahe Versorgung in der Kardiologie sicherstellen. (Foto: Sebastian Kahnert)
Aalener Nachrichten

Im Herbst vergangenen Jahres haben der Verwaltungsrat und der Betriebsausschuss der Kliniken Ostalb über die Weiterentwicklung der Kardiologie der Kliniken Ostalb beraten. Dabei wurde eine Investition in die Medizintechnik der Kardiologie beschlossen, die die am Ostalb-Klinikum Aalen und am Stauferklinikum Schwäbisch Gmünd eingesetzten Herzkatheter-Messplätze auf den neuesten Stand der Technik bringen wird. In der Kardiologie und Angiologie sind aktuell drei Herzkatheter-Messplätze im Einsatz, davon zwei am Ostalb-Klinikum Aalen und einer am Stauferklinikum Schwäbisch Gmünd. Mit der jetzt beschlossenen Investition wird das bestehende Angebot an Diagnostik- und Therapieverfahren im Kreis weiter ausgebaut. Das teilt das Ostalbklinikum mit. Die medizinischen Angebote werden schon jetzt überregional wahrgenommen und sichern auch in den kommenden Jahren eine medizinisch hochwertige und optimale heimatnahe Versorgung in der Kardiologie. Der Verwaltungsrat der Kliniken Ostalb hat in seiner Sitzung am 11. Februar beschlossen, dass der Zuschlag für die Beschaffung der europaweit ausgeschriebenen drei Herzkatheterlabore nach Ablauf der gesetzlichen Frist am 24. Februar auf das wirtschaftlichste Angebot der Firma Philips GmbH erteilt werden soll. Diese wird die drei Herzkatheter-Messplätze inklusive eines Vollwartungsvertrags mit einer Laufzeit von zehn Jahren liefern.

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