Immer mehr Übernachtungen im Ostalbkreis

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 Bei der Reisemesse CMT wollen Oberbürgermeister und Bürgermeister aus den Städten und Gemeinden des Ostalbkreises die Region ge
Bei der Reisemesse CMT wollen Oberbürgermeister und Bürgermeister aus den Städten und Gemeinden des Ostalbkreises die Region gemeinsam präsentieren. (Foto: Edwin Hügler)
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„Gemeinsam sind wir stark“ - unter diesem Motto wollen die Tourismusakteure im Ostalbkreis bei der Touristikmesse CMT in Stuttgart vom 11. bis 19. Januar unter dem Markendach des Schwäbischen Alb Tourismusverbandes kräftig die Werbetrommel für die Region rühren. Bei einer Pressefahrt mit dem Triebwagen der Härtsfeld Museumsbahn „Schättere“ wurden in Neresheim die neusten Ideen und Aktionen vorgestellt.

Los ging es vom ehemaligen Zentralbahnhof in der Klosterstadt über die Sägmühle bis zum Härtsfeldsee und wieder zurück. Landrat Klaus Pavel freute sich über das rege Interesse und konnte zu dieser Fahrt zahlreiche Oberbürgermeister und Bürgermeister aus den Städten und Gemeinden des Ostalbkreises begrüßen. Pavel zeigte sich sehr zufrieden mit der Entwicklung des Tourismus im Ostalbkreis. Im vergangenen Jahr habe man 850 000 Übernachtungsgäste verzeichnet, eine Steigerung um 15 000 gegenüber dem Vorjahr.“ Spätestens in fünf Jahren wollen wir die Millionengrenze überschreiten“, sagte der Landrat. Die anstehende Tourismusmesse CMT in Stuttgart biete eine gute Gelegenheit, um alle Tourismusakteure- und organisationen im Ostalbkreis ins rechte Licht zu rücken.

Erstmals präsentiere man sich auch auf der CMT-Tochtermesse „Rad und Wander Reisen“ am 11. und 12. Januar und bewerbe dabei die zwei Premiumradwege Kocher-Jagst-Radweg und Remstal-Radweg.

Auf der CMT selber sei der Ostalbkreis am Gemeinschaftsstand des Schwäbischen Alb Tourismus vertreten. Dabei werde man auch einige neue Broschüren vorstellen. Die Broschüre „Unterwegs im Ostalbkreis mit Bus und Bahn“ zeige wie man mit ÖPNV-Einrichtungen Ausflugsziele erreichen könne.

Man müsse im Tourismus in der Region noch eine Schippe drauflegen, meinte der Aalener Oberbürgermeister Thilo Rentschler. Er begrüßte die Kooperation der Städte und Gemeinden im Ostalbkreis und nannte als positives Beispiel die Doppel-Eintrittskarte für das Alamannenmuseum in Ellwangen und das Limesmuseum in Aalen. „Wir sind im Tourismus gut unterwegs“, unterstrich Markus Herrmann aus Schwäbisch Gmünd, der insbesondere den Reiz des Remstals hervorhob. Die Gelegenheit um für ihre Städte und Gemeinden kräftig zu werben, nutzten auch der Ellwanger Oberbürgermeister Michael Dambacher, sowie die Bürgermeister Norbert Bereska (Nattheim), Willibald Freihart (Riesbürg) und Thomas Kuhn (Bartholomä). Man war sich einig, im Tourismus an einem Strang zu ziehen.

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