Heidenheim schlägt Würzburg 3:2

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 Sah eine ganz schwache erste Hälfte seiner Jungs im Testspiel: FCH-Trainer Frank Schmidt.
Sah eine ganz schwache erste Hälfte seiner Jungs im Testspiel: FCH-Trainer Frank Schmidt. (Foto: dpa)
Aalener Nachrichten

FCH: Eicher – Strauß (46. Busch), Feick, Beermann (65. Hüsing), Föhrenbach (65. Griesbeck) – Multhaup (46. Schnatterer), Owusu (46. Theuerkauf), Sessa (46. Mainka), Biankadi (65. Brändle) – Schimmer (46. Kerschbaumer), Schmidt (46. Kleindienst)

Würzburg: Müller (46. Verstappen) – Hemmerich (81. Frisorger), Hägele (46. Schweers), Kwadwo (81. Kraus), Ronstadt (46. Hansen) – Rhein, Gnaase (73. Zulciak) – Widemann (81. Cakmak), Sontheimer (46. Kaufmann, 84. Langhans), Herrmann (73. Breitkreuz) – Pfeiffer (46. Vrenezi)

Tore: 1:0 Biankadi (29.), 1:1, 1:2 Rhein (32./35.), 2:2, 3:2 Mainka (57./79.)

Gelbe Karte: Kaufmann (79.)

Schiedsrichter: Markus Schmidt (Stuttgart)

Zuschauer: 350 (Voith-Arena)

Der Fußball-Zweitligist 1. FC Heidenheim hat sein Testspiel während der letzten Länderspielpause des Jahres erfolgreich absolviert. Gegen die Würzburger Kickers drehte die Mannschaft von Cheftrainer Frank Schmidt am Donnerstagabend einen 1:2-Rückstand zur Pause noch in einen 3:2-Heimsieg.

Vor 350 Zuschauern in der Voith-Arena war der Drittligist in den ersten 45 Minuten das bessere Team und erarbeitete sich früh einige Möglichkeiten. Vitus Eicher und die Latte verhinderten zunächst den Rückstand aus Heidenheimer Sicht, ehe nach nach einer knappen halben Stunde stattdessen der FCH in Führung ging. Eine Flanke von Maurice Multhaup prallte gegen den Fuß eines Würzburger Verteidigers und landete unter der Mithilfe von Merveille Biankadi (29.) im gegnerischen Tor.

Die Antwort der Gäste ließ aber keine drei Minuten auf sich warten. Simon Rhein glich zunächst aus (32.), um den FWK kurz darauf nach einem satten Schuss aus der Distanz sogar mit 2:1 in Führung zu bringen (35.).

Nach der Pause, in der Frank Schmidt seine Elf auf insgesamt sechs Positionen verändert hatte, präsentierte sich der FCH von Beginn an deutlich verbessert. Jonas Föhrenbach (48.), und Tim Kleindienst (51., 54.) hatten bei ihren Chancen schnell den Ausgleich auf dem Fuß, den letztlich Patrick Mainka in der 57. Minute nach einer Schnatterer-Ecke per Kopfball ins lange Eck besorgte. In der Folge blieben die Heidenheimer absolut tonangebend und erarbeiteten sich viele weitere gefährliche Offensivaktionen. In der 79. Minute war es dann erneut Patrick Mainka, der mit einem Kopfball zum 3:2 und damit zum späteren Endstand traf.

„Die erste Halbzeit war enttäuschend, da war Würzburg klar die bessere Mannschaft. In der zweiten Hälfte haben wir dann so gespielt wie wir uns das vorgenommen hatten, haben uns viele Chancen erarbeitet, letztlich zwei Tore gemacht, hätten uns aber schon früher in Führung bringen können. Mit der Art und Weise wie wir in der zweiten Halbzeit aufgetreten sind, bin ich zufrieden. Ein Spiel noch zu drehen, ist nicht einfach“, zog Cheftrainer Frank Schmidt nach der Partie Bilanz.

FCH: Eicher – Strauß (46. Busch), Feick, Beermann (65. Hüsing), Föhrenbach (65. Griesbeck) – Multhaup (46. Schnatterer), Owusu (46. Theuerkauf), Sessa (46. Mainka), Biankadi (65. Brändle) – Schimmer (46. Kerschbaumer), Schmidt (46. Kleindienst)

Würzburg: Müller (46. Verstappen) – Hemmerich (81. Frisorger), Hägele (46. Schweers), Kwadwo (81. Kraus), Ronstadt (46. Hansen) – Rhein, Gnaase (73. Zulciak) – Widemann (81. Cakmak), Sontheimer (46. Kaufmann, 84. Langhans), Herrmann (73. Breitkreuz) – Pfeiffer (46. Vrenezi)

Tore: 1:0 Biankadi (29.), 1:1, 1:2 Rhein (32./35.), 2:2, 3:2 Mainka (57./79.)

Gelbe Karte: Kaufmann (79.)

Schiedsrichter: Markus Schmidt (Stuttgart)

Zuschauer: 350 (Voith-Arena)

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