Gut versorgt, wenn eine Notsituation auftritt

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 Juttta Schneider ist die neue Einsatzleiterin der Familienpflege der katholischen Sozialsation.
Juttta Schneider ist die neue Einsatzleiterin der Familienpflege der katholischen Sozialsation. (Foto: Katholische Sozialstation Sankt Martin)
Aalener Nachrichten

Jutta Schneider folgt bei der katholischen Sozialstation Sankt Martin auf Angelika Marstaller als Einsatzleiterin der Familienpflege. „Es gibt viele Gründe, warum eine Familie zeitweise und mitunter plötzlich Hilfe im Alltag braucht, bei der Versorgung der Kinder oder im Haushalt“, sagt Jutta Schneider.

Zwölf Mitarbeiterinnen sind bei der Katholischen Sozialstation Sankt Martin als Familienpflegerinnen oder Hauswirtschafterinnen tätig. Der Einsatz ist vielfältig: Wenn der haushaltsführende Elternteil plötzlich erkrankt, bei Risikoschwangerschaften, bei der Pflege von kranken Kindern, bei psychischer Erkrankung, bei Kuren oder Reha-Maßnahmen. „Es geht um die Versorgung von Kindern, aber auch um pädagogische Betreuung sowie Pflege und Versorgung“, führt die Einsatzleiterin aus. „Oder einfach darum zu helfen, wenn der Haushalt durch die unterschiedlichsten Gründe in Schieflage geraten ist“, fügt der Geschäftsführer der Katholischen Sozialstation Sankt Martin, Herbert Sonnberger, hinzu.

Sorge bereitet Herbert Sonnberger die unzureichende Kostenerstattung durch die gesetzlichen Krankenkassen. Dank der Zuschüsse der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Fördermittel des Landes-Baden-Württemberg und Spenden kann der Familienpflegedienst weiter aufrechterhalten werden.

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