Fußball: VfR rechnet mit Minus

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Sebastian van Eeck

„Es ist noch nicht klar, aber derzeit gehen wir von einem möglichen Minus von maximal 150 000 Euro aus“, sagt VfR-Präsidiumssprecher Roland Vogt. Abhängig sei die Zahl auch von der weiteren sportlichen Entwicklung und den Einnahmen aus dem Sponsoring und dem Zuschauerbereich. Unterdessen läuft auch die Suche nach dem erweiterten Trainer-Team im Hintergrund.

„Für uns ist die Situation noch relativ neu. Es gibt noch keine Entscheidung, aber wir haben natürlich schon mögliche Kandidaten im Kopf“, sagt Vogt zur Suche nach einem Co- und Torwarttrainer (Jan Kilian und Timo Reus hören auf eigenen Wunsch zum Ende der Saison auf, d. Red.) und fügt an: „Natürlich sind wir da auch in Kontakt mit unserem neuen Trainer Argirios Giannakis.“ Fest steht unterdessen aber, dass der Etat auch in der kommenden Saison die Zahl von 5,5 Millionen Euro nicht übersteigen wird. Damit dürfte der Spielraum für etwaige Spielerwünsche des neuen Trainer ab Sommer nicht gerade groß sein. Derzeit laufen zudem noch „einige Gespräche“ mit Spielern, deren Verträge zum Ende der Saison auslaufen. Bis zum ersten März muss der Fußball-Drittligist VfR Aalen seine Unterlagen für die Lizenzerteilung beim DFB einreichen.

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