Freiwillige bereiten sich auf Einsatz vor

Lesedauer: 2 Min
Aalener Nachrichten

Sieben neue Freiwillige bereiten sich derzeit im Rahmen des Freiwilligendienstes „Act for Transformation“ auf ihre Ausreise nach Georgien und Armenien vor. Bei einem Vorbereitungsseminar im Umweltzentrum Ronney trafen sie die zurückgekehrten Freiwilligen und erhielten Infos zum Leben und Arbeiten in beiden Ländern. Ob die Ausreise der neuen „Weltwärts“-Freiwilligen im September möglich sein wird, ist allerdings noch nicht ganz klar. Für Georgien sind die Verantwortlichen optimistisch, die Situation in Armenien hat sich jedoch noch nicht stabilisiert.

Nachdem zu Beginn der Corona-Krise völlig unklar war, wie es mit dem Freiwilligendienst künftig weiter gehen kann, haben sich nun die Rahmenbedingungen geklärt und Fördermittel wurden nicht gestrichen. „Wir sind froh, unsere Koordinatorin und Projektpartner in Georgien weiter bezahlen zu können“, so Jürgen Menzel von „Act for Transformation“, denn viele Menschen in Georgien stehen seit der Corona-Krise ohne Arbeit und finanzieller Unterstützung da.

In Aalen sieht es so aus, dass von den vier Freiwilligen aus dem Sudan und Georgien eine Freiwillige frühzeitig nach Georgien zurückgekehrt ist, die anderen sind geblieben. Durch eine Rückholaktion im März kamen zwei Teilnehmer früher aus Georgien zurück, die derzeit bei „Act for Transformation“ das Team verstärken. Außerdem helfen zwei Freiwillige aus Aalen regelmäßig bei dem Projekt „Solidarische Landwirtschaft“ bei einem Landwirt in Königsbronn mit.

Mehr Inhalte zum Dossier

Die Kommentarfunktion ist für Sie aktuell gesperrt. Bitte wenden Sie sich an unseren Kundenservice für weitere Infos.
Ihr Kommentar wird nach einer kurzen Prüfung durch unsere Redaktion veröffentlicht.
Kommentare werden geladen

Mehr Themen

Leser lesen gerade