Eine Frau wurde auf einem Privatgrundstück von einem Mann angesprochen, der sie darauf hinwies, dass sie ihren Mund-Nasen-Schut
Eine Frau wurde auf einem Privatgrundstück von einem Mann angesprochen, der sie darauf hinwies, dass sie ihren Mund-Nasen-Schutz zu tragen habe und bei einem Verstoß mit 30 Euro Strafe rechnen müsse. (Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa)
Aalener Nachrichten

Eine 27-Jährige hat der Polizei eine dubiose Begebenheit gemeldet, die sich bereits am Montag abgespielt hat. Als die junge Frau auf einem Privatgrundstück in der Schloßstraße stand, wurde sie von einem Mann angesprochen, der sich als Mitarbeiter des Ordnungsamtes ausgab. Der Unbekannte wies die Frau darauf hin, dass sie einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen habe und sie für einen derartigen Verstoß 30 Euro Strafe bezahlen müsse. Zunächst wurde die 27-Jährige aber nur mündlich verwarnt. Nachdem der Frau die Sache seltsam vorkam, da sie sich überhaupt nicht in einer Fußgängerzone befunden hatte, fragte sie beim Ordnungsamt der Stadt Aalen nach. Von dort wurde ihr mitgeteilt, dass keiner ihrer Mitarbeiter zur genannten Zeit unterwegs war. Den Mann beschrieb die 27-Jährige als etwa 60 Jahre alt, graue Haare, Brillenträger. Bekleidet war er mit einer Jeans und einer schwarzen Jacke. Seinen Mundschutz trug der Mann wohl ebenfalls nicht auf der Nase, sondern am Arm.

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