Fünf gegen zwei darf nicht fehlen

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Die Neuzugänge des FCH (h. v. l.): Patrick Schmidt, Robert Andrich, Patrick Mainka mit Trainer Frank Schmidt. Niklas Dorsch (v.
Die Neuzugänge des FCH (h. v. l.): Patrick Schmidt, Robert Andrich, Patrick Mainka mit Trainer Frank Schmidt. Niklas Dorsch (v. v. l.), Kevin Sessa, Tobias Reithmeir und Gökalp Kilic. (Foto: Imago)
Sportredakteur/DigitAalen

Der Klassiker beim Fußball-Training durfte nicht fehlen. Fünf gegen zwei, auch Frank Schmidt kickte mit. Mit einer 100-minütigen, abwechslungsreichen Einheit absolvierte der Fußball-Zweitligist 1. FC Heidenheim am Samstag sein erstes öffentliches Training. Mit dabei waren die sieben Neuzugänge, die den Konkurrenzkampf entfachen sollen. „Es gibt Plätze, die man einnehmen kann“, erklärt FCH-Trainer Schmidt - seiner ist freilich während der Spiele weiterhin der an der Seitenlinie.

Schmidts Kader bereitet sich bis 4./5. August auf die erste Partie gegen Arminia Bielefeld vor. „Ich freue mich, dass wir zum Start ein Heimspiel haben“, sagt Schmidt. Auch dass die Heidenheimer laut Spielplan die weiten Reisen bei den ersten Auswärtsspielen (es folgen Holstein Kiel und Dynamo Dresden als Gegner) angehen müssen, passt dem Coach.

Athletik steht im Vordergrund

Nach der Zittersaison, die kurz vor knapp mit dem Nichtabstieg glücklich endete, sehen die Vorzeichen für die kommende Spielzeit beim FCH gut aus. Zunächst steht die Athletik im Vordergrund, Schmidts Mannschaft soll schließlich von Beginn an „auf das Gaspedal drücken“. In den beiden ersten Testspielen am Wochenende gelang den Heidenheimer ein klarer Sieg und ein Remis. Nach dem 16:1 (4:1) beim Kreisligisten Sportfreunde Fleinheim am Samstagabend folgte am Sonntag in Illerrieden ein 1:1 (0:1) gegen den österreichischen Bundesligisten SCR Altach. Am Mittwoch um 18.30 Uhr tritt der FCH beim hiesigen Bezirksligisten TV Neuler zum nächsten Test an.

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