Ellwangens Landesliga-Volleyballer und ihr klares Ziel

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 Die zweite Mannschaft des TSV.
Die zweite Mannschaft des TSV. (Foto: TSV Ellwangen)
Aalener Nachrichten

Der Volleyball-Landesliga-Aufsteiger TSV Ellwangen II startet am Sonntag auswärts beim SSV Geißelhardt. Nachdem unerwarteten Aufstieg spricht Trainer Jonas Lingel über die Ziele und die Veränderungen der Ellwanger Oberliga-Reserve. „Alles andere als der Klassenerhalt wäre utopisch“, sagt Lingel betreffend die Frage, was die Ziele für die kommende Saison sind.

Ausgeglichen scheint auch die Liga, die viele Unbekannte birgt. Unter anderem die Absteiger SV Remshalden und die SG Volley Alb, aber auch die Aufsteiger aus Botnang und Öhringen. Im Stuttgarter Raum gebe es aufgrund der kurzen Distanzen häufiger Wechsel, so Lingel. Dies mache es schwer, die Teams über die Sommerpause einschätzen zu können fügt er an. Mit Esslingen und eben Geißelhardt, die der erste Gegner zum Auftakt am darstellen, gibt es zwei Top-Teams in der Liga, die man aus der letztjährigen Saison der Ersten, bereits gesehen hat.

Bange ist Lingel deshalb nicht, wird etwa sein Team durch Simon Ziegler verstärkt. Dieser wechselt nach 15 Jahren erster Mannschaft in die Zweite und bringt Qualität in den Landesliga erprobten Kader. Mit Jannis Hirschmiller, Felix Lingel, Martin Pfitzer, Michael Hirschmiller und er selbst sind einige Spieler mit mindestens Landesligaerfahrung im Team, die sich zu einer geschlossenen Truppe entwickelt haben. Durch einige jungen Spielern wird der Kader ergänzt. Am Sonntag um 14 Uhr in Mainhardt geht es dann nun los in das Abenteuer Landesliga.

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