Der Tabellenzweite kommt nach Essingen

Kann Niklas Groiß und sein TSV Essingen am Samstag gegen den TSV Ilshofen einen Sieg feiern?
Kann Niklas Groiß und sein TSV Essingen am Samstag gegen den TSV Ilshofen einen Sieg feiern? (Foto: Archiv: Thomas Siedler)
Aalener Nachrichten

An diesem Samstag empfängt der TSV Essingen im heimischen Schönbrunnenstadion den Tabellenzweiten TSV Ilshofen. Anstoß ist um 15.30 Uhr.

Trotz guter Leistung mussten die Essinger am vergangenen Sonntag eine unglückliche Niederlage beim neuen Tabellenführer Calcio Leinfelden-Echterdingen hinnehmen. Trainer Simon Köpf sah trotzdem einige Punkte, auf die er aufbauen konnte. Mit der Zweikampfführung und dem spielerischen Auftritt seiner Mannschaft war der ehemalige Innenverteidiger sehr zufrieden, allerdings müsse seine Mannschaft im letzten Drittel noch kaltschnäuziger und durchschlagskräftiger werden.

Der kommende Gegner aus Ilshofen hatte einen sehr guten Saisonstart, konnte sechs der acht Partien gewinnen. Damit rangiert der TSV auf dem zweiten Platz, punktgleich mit dem Spitzenreiter. Allerdings verlor der TSV Ilshofen das letzte Spiel mit 0:1 gegen die TSG Tübingen, wird daher genau wie der TSV Essingen versuchen müssen, eine neue Serie zu starten. Auf die Tatsache, dass bei einer Niederlage der Essinger das Spitzenduo bereits auf acht Punkte davonziehen könnte, will Köpf in der immer noch frühen Saisonphase keinen Gedanken verschwenden: „Die Tabellensituation ist aktuell noch überhaupt kein Thema für uns. Wir wollen gut Fußball spielen und natürlich auch Punkte einfahren, aber die Frage wer auf wie viele Punkte wegziehen kann, beschäftigt uns derzeit noch gar nicht.“

Mit Kapitän Lukas Lienert haben die Ilshofener einen erfahrenen Spieler in der Dreierkette, mit einem äußerst guten Spielaufbau, der die Mannschaft von hinten antreibt. Im Mittelfeld gilt es vor allem den technisch beschlagenen Enrico Zimbili zu achten und mit Michael Eberlein haben die Gäste zudem einen guten Torjäger in ihren Reihen.

Beim TSV Essingen kehrt Niklas Weissenberger wieder zurück ins Team. Verzichten muss Köpf auf Atmir Krasniqi, Janik Wiedmann, Lennart Ruther und Tim Ruth. Lukas Rösch hingegen hatte nun eine ganze Trainingswoche und ist bereit für einen längeren Einsatz.

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