Der Luftsportring Aalen startet perfekt

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Aalener Nachrichten

Vor der dritten Runde an diesem Wochenende liegt der Luftsportring (LSR) Aalen bereits wieder auf dem ersten Platz in der Segelflug-Bundesliga. Das trotz anspruchsvoller Wetterbedingungen in den ersten beiden Runden. Die erste Runde bereits war geprägt durch Blauthermik in Süddeutschland. Keine einzige Wolke am Himmel. Johannes Böckler, Roland Rittner und Bernd Bräuchler wählten deshalb die Flugplätze Kempten und Füssen im Allgäu als Startplätze aus.

Bernd Schmid, Paul Schwarz, Thomas Mannal und Michael Kost versuchten trotz fehlender Wolken ihr Glück dennoch von Elchingen aus auf einem östlichen Kurs Richtung Regensburg. Am vergangenen Wochenende dann Runde zwei. Das Wetter, sehr wechselhaft. Es kam praktisch nur der Sonntag als möglicher Flugtag in Frage. Wolfgang Gmeiner mobilisierte dennoch die Elchinger Segelflug-Mannschaft. Sieben Piloten standen am Start. Tomas Aruani, Bernd Bräuchler und Wolfgang Gmeiner selbst waren die drei schnellsten und kamen mit erstaunlichen Durchschnittsgeschwindigkeiten in die Wertung. 112,9 Stundenkilometer flog Gmeiner über eine Strecke von 282 Kilometern. Die drei Piloten flogen von Elchingen aus Richtung Nordosten und haben kurz vor dem Nürnberger Luftraum gewendet. Von da ging es quer über das Hohenloher Land auf Westkurs. Dann wieder zurück auf die Ostalb. Das Ergebnis: Erster Platz in der Runde und erster Platz in der Tabelle. An diesem Wochenende wird die Dritte Runde in der Bundesliga geflogen. Angesichts der Wettervorhersagen wird es am Sonntag wieder ein sehr spannendes Rennen am Himmel über Süddeutschland.

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