Den Schwung mitnehmen

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Benjamin Bilger und seine TSG könnten mit einem Sieg in der Tabelle klettern.
Benjamin Bilger und seine TSG könnten mit einem Sieg in der Tabelle klettern. (Foto: Archiv: Peter Schlipf)

TSV Buch heißt der kommende Gegner der TSG Hofherrnweiler-Unterrombach an diesem Sonntag in der Landesliga. Anpfiff der Partie ist um 15 Uhr im Felsenstadion Buch.

Die Freude nach dem 4:0-Sieg der TSG gegen den Ligaprimus 1. FC Heiningen war groß. Keiner hätte gedacht, dass die Jungs vom Sauerbach so dominant auftreten werden und dem Tabellenführer dadurch den Schneid abkaufen. Der Sieg war mehr als verdient. Benjamin Bilger weiß jedoch, dass die Partie gegen den TSV Buch eine komplett andere werden wird. Die Mannschaft von Harald Haag besticht durch ein starkes Kollektiv und verfügt über eine tolle Moral. Dass die Bucher in dieser Saison im vorderen Tabellendrittel spielen, ist sicher für viele die Überraschung.

„Wir haben uns immer schwer gegen Buch getan und wissen auf was wir uns einstellen müssen“, sagt Benjamin Bilger. Zuletzt unterlag der TSV dem SV Ebersbach mit 0:3 und musste die Jungs von der Fils passieren lassen. Nun kommt es zum Vergleich des Vierten gegen Fünften. Einen Zähler trennen beide Teams momentan, sodass die TSG mit einem Sieg an den Gastgebern vorbeiziehen könnte.

Auf der Überholspur

„Wir haben eine gute Möglichkeit, um auf Rang vier vor zu rutschen. Doch es wird uns nichts geschenkt. Wir müssen an unser Limit gehen, um in Buch etwas zu holen“, so der TSG-Trainer. Auf wen er dabei bauen wird, bleibt abzuwarten. Niklas Groiß war gegen Heiningen mit zwei Treffern der Matchwinner. Aber auch Timo Frank konnte mit seinem Treffer erfolgreich dazu beitragen, damit die TSG den Tabellenführer besiegte.

„Wir haben eine sehr gute Mannschaft. Jeder kann spielen und bringt wenn er kommt seine Leistung. Das macht es uns als Trainer sehr schwer Woche für Woche die richtige Startformation zu finden. Aber ich bin mir sicher, dass wir auch gegen Buch einen guten Plan haben und die richtigen Jungs auf das Feld schicken werden“, so Bilger.

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