Crashstest-Dummy für einen Nachmittag

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Markus Eckstein und Dominik Seitzer, die beide an der Graduate School Ostwürttemberg studierten, haben Studierende des berufsbe
Markus Eckstein und Dominik Seitzer, die beide an der Graduate School Ostwürttemberg studierten, haben Studierende des berufsbegleitenden Masters Wirtschaftsingenieurwesen empfangen. (Foto: Marie Regel)
Aalener Nachrichten

Studierende auf Entdeckungstour bei der ZF TRW in Alfdorf: Markus Eckstein und Dominik Seitzer, die beide an der Graduate School Ostwürttemberg studierten, haben Studierende des berufsbegleitenden Masters Wirtschaftsingenieurwesen empfangen. Eckstein und Seitzer berichteten über ihre Tätigkeiten als Manager im Market Planning und als Gruppenleiter in der Produktentwicklung. Nach einem Vortrag über die Funktionsweise aktiver Gurtsysteme testeten die Studierenden Gurtsysteme im Labor mit einem Crash Simulator bei zehn Kilometern pro Stunde. Zudem ging es um etablierte und zukünftige Sitzkonzepte und Technologien für autonomes Fahren, beispielsweise mögliche Schnittstellen zum Menschen über den Gurt wie beim „Haptic Feedback Warning“: Hierbei gibt der Gurt dem Fahrer eine haptische Rückmeldung oder Warnung. Im Airbag-Labor beobachteten die Studierenden einen Versuch, im Dummy-Labor erfuhren sie, welcher Kalibrierung es bedarf, bevor die Dummys bei Tests eingesetzt werden können. Foto: Marie Regel

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