Aylin Colak erkämpft sich Gold

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 Ein starkes Team: Die Sportler der TSG aus Hofherrnweiler.
Ein starkes Team: Die Sportler der TSG aus Hofherrnweiler. (Foto: TSG)
Aalener Nachrichten

Aylin Colak von der TSG Hofherrnweiler-Unterrombach hat sich die Goldmedaille im Einzel Leistungsklasse 2 (LK2) Jugend A erkämpft. Des Weiteren erzielte das Taekwondo-Team der TSG elf Silber-, sowie fünf Bronzemedaillen.

Vor kurzem fand in Sulz am Neckar die diesjährige Württembergische Poomsae (Formen) Meisterschaft im Taekwondo statt. Insgesamt waren 250 Einzel-Wettkämpfer angetreten. Von der TSG starteten insgesamt zwölf Sportler. Vor allem im Nachwuchsbereich hat das Trainerteam der jüngsten Abteilung der TSG hervorragende Arbeit geleistet. Mit zwölf Startern insgesamt 17 Medaillen zu erkämpfen kann sich wahrlich sehen lassen.

Aylin Colak erkämpfte sich außer Gold noch Bronze im Synchron LK2 Jugend. Sema Batema LK2 Einzel Senioren belegte den zweiten Platz, Deniz Aziret LK2 Jugend B landete ebenfalls auf Platz zwei. Marietta Kolb LK2 Einzel Jugend A (Zweite), und Sonja Müller LK2 Einzel Master (Dritter) platzierten sich zudem weit vorne. Thomas Fechner erkämpfte sich in der LK1 Einzel Senioren die Bronzemedaille und konnte dabei einige Kader-Wettkämpfer hinter sich lassen. Denise Ruf LK1 Senioren und Michelle Ruf LK1 Jugend A mussten hauptsächlich gegen Wettkämpfer aus dem Kader antreten.

Mannschaft erreicht Platz drei

Beide verpassten eine Platzierung, konnten aber ihre Leistung gegenüber dem Vorjahr verbessern. Das Synchron-Team Celina Benz, Leara Hiba, Antonia Meinert LK2 Jugend (Zweiter). Das zweite TSG Synchron-Team um Aylin Colak, Romy Hirsch und Marietta Kolb belegte in der LK2 Jugend Rang drei.

Im Fünfer-Team LK2 Jugend erkämpften sich Celina Benz, Leara Hiba, Romy Hirsch, Marietta Kolb und Antonia Meinert den zweiten Platz. Zudem erreichte die TSG in der Mannschaftswertung LK2 den dritten Rang. Das siebenköpfige TSG Trainerteam möchte weiter an dem Konzept der Nachwuchsförderung, sowie der Weiterentwicklung der Fortgeschrittenen arbeiten.

Die TSG-Trainer Sonja Ruf und Thomas Fechner, sind bereits in der Überlegung und Planung, wie die Förderung der Sportler noch besser umgesetzt werden kann.

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