Arbeiten zeichnen sich durch Kreativität und Funktion aus

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In der Aula wurden am Sonntagvormittag die besten Gesellen der beiden Schreinerinnungen ausgezeichnet. Unser Bild zeigt sie zus
In der Aula wurden am Sonntagvormittag die besten Gesellen der beiden Schreinerinnungen ausgezeichnet. Unser Bild zeigt sie zusammen mit den Obermeistern, den Prüfern und Vertreter des Rotarierclubs. (Foto: Dieter Volckart)

In der Aula des Berufsschulzentrums hat es am Sonntagvormittag intensiv nach Holz gerochen. Die Schreinergesellen hatten ihre Gesellenstücke ins rechte Licht gerückt und zahlreiche Eltern und Freunde kamen, um diese zu bewundern. Dazu zählten Garderoben, Schreibtische, Fernsehschränke, Bars, Sideboards oder Hängeschränke mit allem möglichen Komfort.

Vor drei Jahren haben sich die Schreiner zu einer solchen Präsentation mit der Maßschneiderinnung Ostwürttemberg zusammengefunden, weil „Holz und Textil eine warme Verbindung schaffen“. Zusammen mit Obermeisterin Elke Schuster wurde deshalb neben Holz auch eine breitgefächerte Ansammlung von Kleidern, Kostümen, aber auch Abendgarderobe ausgestellt.

Pünktlich um 11 Uhr begrüßten Obermeister Lorenz Gschwinder und sein Heidenheimer Kollege Wolfgang Seybold die Gäste, während Schulleiter Vitus Riek von der Technischen Schule die Arbeiten der diesjährigen Gesellenprüfung, deren Kreativität, und Verarbeitung, Form und Funktion lobte. Schließlich werde weltweit das deutsche Handwerk wegen seiner dualen und damit auch besonders effektiven Ausbildung besonders geschätzt.

Die beste Gesellenprüfung hatten Adrian Ladenburger, Luca Schmid und Sara Merklein abgelegt. Den Gestaltungswettbewerb hatten Fabian Beißwanger und Rosita Weber gewonnen. Fabian Beißwanger und Adrian Ladenburger erhielten zusätzlich den mit einem Geldpreis gekoppelten Josef-Leicht-Preis des Rotarierclubs und Simon Hubach durfte sich über den Sozialpreis freuen.

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