Ein arbeitsreiches Jahr liegt hinter den Sängern des Kirchenchors Sankt Nikolaus Waldhausen. Das ist bei der Hauptversammlung deutlich geworden, bei der Pfarrer Manfred Rehm die Mitglieder aufrief: „Bleibt in der Einheit.“

Chorleiter Stefan Hahn-Dambacher ging auf das Jahr ein. Aufgrund der guten Resonanz beim örtlichen Kirchenkonzert sei ein weiterer Aufritt in der Wallfahrtskirche Flochberg beschlossen worden. Für das kommende Jahr versprach er, kontinuierlich weiterzuarbeiten. Dann ging er auf die beiden Kirchenchöre ein. Geplant sei ein Koordinierungsausschuss, in dem auch Vertreter des Chors „InTakt“ Mitspracherecht hätten. Das quittierten die Mitglieder mit Applaus, genauso Pfarrer Manfred Rehm, der dem Chor auftrug: „Bleibt in der Einheit.“ Die musikalischen Beiträge des Chors würden das Glaubensverständnis vertiefen, sagte der Präses.

Vorsitzende Margret Glaser zollte Hahn-Dambacher hohe Anerkennung. Aus den Reihen Projektchor und „InTakt“ habe der Kirchenchor acht Neuzugänge erhalten, so dass sie sagen könne: „Wir sind gut aufgestellt.“ Schriftführerin Relindis Litke berichtete über die Geschehnisse, Kassenführerin Elisabeth Bley ging auf die finanzielle Seite ein. Auf der Ausgabenseite standen zweimalige Orchesterkosten, die durch die Spenden aus Konzerten gedeckt wurden. Ortsvorsteher Patrizius Genter sprach dem Chor Anerkennung aus und dankte im Namen des Ortschaftsrats. Anton Nuding, stellvertretender Vorsitzender des Kirchengemeinderats, ergänzte: „Mit dem Intakt-Chor hat Stefan Hahn-Dambacher die Zukunft für die Kirchenmusik gesichert.“

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