Wurmlingen: Strommasten werden erneuert und instandgesetzt

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Zwei 110-Kilovolt-Freileitungen verlaufen über Wurmlinger Gemarkung zum EnBW-Umspannwerk Tuttlingen. Links im Bild die Leitung
Zwei 110-Kilovolt-Freileitungen verlaufen über Wurmlinger Gemarkung zum EnBW-Umspannwerk Tuttlingen. Links im Bild die Leitung aus Trossingen. Die Arbeiten zur Sanierung und Kapazitätserhöhung dieser Leitungen werden in der Sitzung des Gemeinderates (Foto: Walter Sautter)
Walter Sautter

Die Gemeinde Wurmlingen lädt zur nächsten öffentlichen Sitzung des Gemeinderates am Montag, 18. Juni, im Sitzungssaal des Rathauses ein. Beginn ist um 19 Uhr.

Über Wurmlinger Gemarkung führt in Ortsnähe je eine 110-Kilovolt-Freileitung der EnBW von Trossingen und von Aldingen zum Umspannwerk in Tuttlingen. Teilweise stehen Aufrüstungen mit einem weiteren Stromkreis, Masterneuerungen und Instandhaltungen an. Ein Vertreter der Netze BW wird diese Arbeiten und deren geplanter zeitlicher Ablauf im Gemeinderat erläutern.

In der Planung der Neugestaltung des Vorplatzes beim Friedhof steht der nächste Schritt an: Die Entwurfsplanung des Büros Freiraumwerkstadt, mit der sich bereits der Technische Ausschuss befasst hat, wird im Gemeinderat vorgestellt. Der allgemeine Kanalisationsplan der Gemeinde ist bis Ende 2020 wasserrechtlich genehmigt. Er soll fortgeschrieben und aktualisiert werden. In diese Arbeiten soll auch das Starkregen-Risikomanagement eingeschlossen werden. Nach Vorberatungen im Technischen Ausschuss Anfang Februar wurden entsprechende Angebote eingeholt. Das kostengünstigste hat das Ingenieurbüro ITR aus Neuhausen ob Eck abgegeben. Dem Gemeinderat zur Kenntnisnahme vorgelegt wird außerdem die im Polizeipräsidium ausgearbeitete „Kriminalitäts- und Verkehrsunfall-Statistik 2017“. Für Kanalsanierungen nach der Eigenkontrollverordnung ist im Haushalt 2018 der Betrag von 150 000 Euro eingestellt. Die entsprechenden Ingenieursleistungen sollen an das Büro Salzmann für drei Jahre vergeben werden.

Sanierung von Straßen

Die Uhland- und die Lindenstraße sollen saniert werden. Dafür werden Kosten von 55 000 Euro erwartet. Die Ingenieursleistungen sollen in der Sitzung an das Büro Breinlinger vergeben werden. Ebenso die Leistungen für die Instandsetzungsarbeiten von im Lauf der Winters entstandenen Schäden im allgemeinen Straßennetz in der Gemeinde.

Die Europäische Datenschutz-Grundverordnung ist seit rund drei Wochen in Kraft. Die Verwaltung informiert den Gemeinderat über die dazu bereits erfolgten Schritte. Vorgestellt wird außerdem die Planung für den gemeinsamen Betriebsausflug von Gemeinderat, Verwaltung und allen weiteren Mitarbeitern der Verwaltung. Es folgen abschließend die Beratung von Bauanträgen und der Punkt Verschiedenes.

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