Weitere Straßen im Stadtgebiet von Villingen-Schwenningen erhalten ab nächster Woche einen Dünnschichtasphalt.
Weitere Straßen im Stadtgebiet von Villingen-Schwenningen erhalten ab nächster Woche einen Dünnschichtasphalt. (Foto: sbo)
sbo

Auf einigen Straßen in der Doppelstadt lässt die Stadt Villingen-Schwenningen ab der kommenden Woche wieder Dünnschichtasphalt auftragen. Im vorigen Jahr war diese Aktion nicht unumstritten.

Im vergangenen Winter habe aufgrund des nasskalten Wetters nicht auf allen geplanten Straßen Dünnschicht-Asphalt aufgetragen werden können, teilt die Stadt mit. „Diese Arbeiten werden nun ab nächster Woche fortgeführt“, kündigt die Verwaltung an. Los geht es am Dienstag, 23. Juni, in der Hans-Sachs-Straße in Schwenningen und Lantwattenstraße/Zufahrt Autohaus Stadelbauer in Villingen.

Am Mittwoch, 24., und Donnerstag, 25. Juni, sind in Schwenningen die Gluckstraße und die Fohrenbühlstraße dran. In der Folgewoche wird am Montag, 29. Juni, in Pfaffenweiler Im Oberdorf und Im Unterdorf ausgebessert. Am Dienstag, 30. Juni, und Mittwoch, 1. Juli, erfolgen die Arbeiten in der Lichtensteinstraße in Schwenningen.

Punktuell werden in den verschiedenen Bereichen diese Woche Vorarbeiten durchgeführt, erklärt die Stadtverwaltung weiter. Die Arbeiten seien witterungsabhängig und könnten nur bei trockenem Wetter ausgeführt werden. Unter diesen Voraussetzungen dauere der Einbau des Dünnschicht-Asphalts in einer Straße in der Regel nur einen Tag, jedoch maximal zwei Tage. In allen Bereichen sei mit entsprechenden Verkehrsbehinderungen auch im Linienverkehr zu rechnen.

„Für den Dünnschicht-Asphalt ist es zwingend erforderlich, dass die gesamte Fahrbahn frei ist und alle Parkplätze in den betroffenen Bereichen während der Bauarbeiten gesperrt werden. Dies wird rechtzeitig vorher durch entsprechende Beschilderung angekündigt und wir bitten die Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Einhaltung, damit die Arbeiten nicht behindert werden“, informiert die Stadt weiter.

Da eine Dauermarkierung auf dem frischen Asphalt nicht beständig ist, werde unmittelbar nach dem Dünnschicht-Asphalt eine provisorische Fahrbahnmarkierung durch die Technischen Dienste (TDVS) aufgebracht, um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten. Frühestens nach acht Wochen könne eine dauerhafte und endgültige Fahrbahnmarkierung aufgebracht werden. „Alle Verkehrsteilnehmer werden um Vorsicht gebeten, da die Straßenmarkierungen teilweise fehlen werden“, so die Stadt.

Meist gelesen in der Umgebung

Die Kommentarfunktion ist für Sie aktuell gesperrt. Bitte wenden Sie sich an unseren Kundenservice für weitere Infos.
Ihr Kommentar wird nach einer kurzen Prüfung durch unsere Redaktion veröffentlicht.
Kommentare werden geladen

Mehr Themen

Leser lesen gerade