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Am Sonntag, bereits um 14 Uhr, empfangen die Wild Wings in der Deutschen Eishockey-Liga die Fischtown Pinguins Bremerhaven. Die Norddeutschen belegten vor den Spielen am Freitag mit 55 Punkten den guten fünften Platz. Obwohl durchaus mit Verletzungspech behaftet, beendete die Truppe von Trainer Thomas Popiesch das alte Jahr mit fünf Siegen in Folge.

Die Vergleiche mit Schwenningen sind für Bremerhaven positiv: Am 11. Oktober gab es einen 3:1-Heimsieg gegen die Schwäne und am 5. Dezember gewannen die Pinguine ebenfalls daheim mit 4:1 gegen Schwenningen.

„Bremerhaven spielt schnelles Eishockey. Wir müssen viel Druck auf den Gegner ausüben“, sagt SERC-Trainer Niklas Sundblad. Stürmer Kai Herpich ist krank, kann nicht auflaufen. Andreas Thuresson weilte über die Feiertage bei seiner Familie in den USA. Er wird in den nächsten Tagen zurückerwartet, kann aber noch nicht so schnell spielen. „Er hat bereits zwei Gehirnerschütterungen in dieser Saison erlitten, da muss man sehr vorsichtig sein“, sagt Sundblad, der dennoch hofft, dass sein Landsmann diese Saison noch Spiele für die Wild Wings bestreiten kann.

Geht es nach Plan, wonach es aussieht, kann Simon Danner am 10. Januar nach seiner schweren Knieverletzung im Auswärtsspiel in Augsburg erstmals in dieser Saison auflaufen. „Ich plane Simon eher im Sturm ein“, so der Trainer über den Allrounder, der am Ersten Weihnachtsfeiertag seinen 33. Geburtstag feierte.

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