Bei der Berufe-Messe Jobs for Future vom 12. bis 14. März verweisen 300 Aussteller auf angesagte und weniger bekannte Ausbildun
Bei der Berufe-Messe Jobs for Future vom 12. bis 14. März verweisen 300 Aussteller auf angesagte und weniger bekannte Ausbildungsmöglichkeiten. (Foto: Kienzler)
sbo

Junge Menschen haben nach der Schule viele Möglichkeiten: Schnupperpraktikum, Auslandsaufenthalte, Duale Ausbildung oder Studium in vielen Variationen. Eindrücke von verschiedenen Berufen und konkrete Angebote geben die 300 Aussteller auf der Jobs for Future – Messe für Arbeitsplätze, Aus- und Weiterbildung vom 12. bis 14. März in VS-Schwenningen.

Großer Vorteil der Messe: Vorbeischauen ohne extra Terminabsprache und direkt mit den Leuten am Stand reden – oft sogar mit Azubis. An vielen Ständen kann man Berufe interaktiv testen. Farbige Buttons, die den Ausstellern die gewünschte Berufsrichtung signalisieren, sind eine gute Möglichkeit, angesprochen zu werden. Die Firmen suchen Nachwuchskräfte für viele bekannte und begehrte Jobs: als Kfz-Mechatroniker, Kaufleute, Friseure, Hotelfachleute und als Fachkräfte am Bau. Die Messe zeigt auch weniger bekannte Berufsbilder.

Künftige Brauer und Mälzer werden gesucht. Wer Natur und Nachhaltigkeit mag, kann sich zum Forstwirt oder Förster ausbilden lassen. Und wer Nudelmacher lernt, muss Nudeln nicht in Handarbeit fertigen, sondern wird ein hochspezialisierter Pressenführer. Ganz neue Zukunftschancen eröffnen sich jetzt in Krankenhäusern und Pflegeheimen. Die Ausbildungen in der Kranken-, Kinderkrankenund Altenpflege werden gebündelt in einer einzigen generalistischen Ausbildung, der Abschluss Pflegefachfrau oder Pflegefachmann ist in der gesamten EU anerkannt.

Vielfältig sind auch die Möglichkeiten, sich vor einer Ausbildung im Freiwilligen Sozialen Jahr oder im Bundesfreiwilligendienst auszuprobieren. Wertvolle Tipps gibt‘s zu Work and Travel, Surfcamps oder Sprachreisen. Auf der Jobs for Future sind Profis für Bildung und Beruf auf kürzesten Wegen erreichbar. Besonderer Service ist der Bewerbungscheck bei vielen Ausstellern – bevor man die Bewerbung losschickt. Denn immer wieder passieren dabei ärgerliche Fehler, die die Experten auf der Messe ausräumen. Wer will, kann auch gleich seine Bewerbungsfotos machen lassen – kostenlos.

Meist gelesen in der Umgebung

Ihr Kommentar wird nach einer kurzen Prüfung durch unsere Redaktion veröffentlicht.
Kommentare werden geladen

Mehr Themen