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Die Wild Wings stehen in der Deutschen Eishockey-Liga vor einem schweren Wochenende. Am Freitag gastieren sie um 19.30 Uhr beim Tabellenzweiten Straubing und am Sonntag empfangen sie um 19 Uhr den Sechsten Nürnberg.

Die Schwenninger sind nach ihrer 2:4-Heimniederlage vom Mittwoch gegen Spitzenreiter EHC Red Bull München mit sieben Punkten auf den zwölften Platz zurückgefallen.

„Straubing ist nach München nun das nächste Topteam das auf uns wartet, die nächste große Herausforderung“, weiß Thompson. Die Straubinger sind aktuell mit 15 Punkten aus sieben Spielen Tabellenzweiter.

Am Sonntag, 19 Uhr, empfangen die Wild Wings die Nürnberg Ice Tigers. Dort schlug die Nachricht, dass der Hauptsponsor, der Schmuckhersteller Thomas Sabo, nach der Saison 2019/20 seine Aktivitäten so gut wie einstellt, ein wie eine Bombe. Schon jetzt muss bei den Ice Tigers gespart werden. Verteidiger Taylor Aronson zog es zu den Kölner Haien, Abwehrmann Shawn Lalonde zu Vladivostok in die KHL. Stürmer Leo Pföderl ging zu den Eisbären Berlin und Jason Bast zu den Kölner Haien. Daniel Weiß landete bei den Iserlohn Roosters. Mit dem 31-jährigen Chris Summers kam vom AHL-Klub Wilkes-Barre Penguins ein Verteidiger, der auch schon 70 NHL-Spiele bestritt. Auf 84 Einsätze in der besten Liga der Welt, brachte es der 30-jährige US-Amerikaner Jim O'Brien vom AHL-Klub Belleville Senators. Rylan Schwarz von den Fischtown Pinguins Bremerhaven und Joachim Ramoser vom ERC Ingolstadt sowie Daniel Fischbuch von den Eisbären Berlin wechselten von DEL-Konkurrenten nach Nürnberg. Der einstige Schwenninger Topscorer Will Acton wartet noch auf sein erstes Saisontor.

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