Die Rettungskräfte versorgen den Neunjährigen, der sechs Meter in die Tiefe gestürzt war.
Die Rettungskräfte versorgen den Neunjährigen, der sechs Meter in die Tiefe gestürzt war. (Foto: Eich)
sbo und Marc Eich

Glück im Unglück hatte ein Neunjähriger, der am Freitagnachmittag durch eine Lichtkuppel in die Christy-Brown-Schule in Villingen gestürzt war. Der Schüler verletzte sich ersten Angaben zufolge nur leicht.

Der Neunjährige war gemeinsam mit einem Freund gegen 14.15 Uhr über einen Zaun am Gymnasium am Hoptbühl auf das Dach der Schule für Körperbehinderte in der Güterbahnhofstraße gelangt. Dort sprang er auf eine Lichtkuppel, die daraufhin brach. Das Kind stürzte sechs Meter in die Tiefe und landete in einem Lagerraum der Sporthalle. Sein Kumpel reagierte blitzschnell und informierte zwei ältere Kinder in der Nähe, die wiederum den Notruf absetzen konnten.

Dank einer Schulverantwortlichen, die aufgrund der Ferienzeit an die Einsatzstelle beordert werden musste, gelangten die Rettungskräfte zu dem verletzten Kind. Die Besatzung eines Rettungswagens den Neunjährigen nach einer Versorgung durch den Notarzt ins Klinikum. Wie die Polizei erklärte, stellte sich dort heraus, dass der Junge den Absturz mit relativ leichten Verletzungen überstanden hatte. Gleichwohl musste er die kommende Nacht zur Beobachtung im Klinikum verbringen.

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