Landrat Sven Hinterseh wurde von Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer verpflichtet.
Landrat Sven Hinterseh wurde von Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer verpflichtet. (Foto: Schück)
ewk und sbo

Jetzt ist er also in Amt und Würden: Landrat Sven Hinterseh wurde von Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer verpflichtet. Im Jahr 2012 kam der erfahrene Verwaltungsjurist Sven Hinterseh als dritter Landrat in den nach der baden-württembergischen Verwaltungsreform von 1972 im Jahr 1976 gegründeten Schwarzwald-Baar-Kreis.

Mit der Wiederwahl im Frühjahr 2020 trat Hinterseh am 1. Juni 2020 seine zweite Amtsperiode an. Bereits am 16. März 2020 wurde er in das Beamtenverhältnis auf Zeit berufen. Die damit verbundene Vereidigung und Verpflichtung konnte wegen der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie erst jetzt in der jüngsten Kreistagssitzung vor der Sommerpause stattfinden. Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer nahm die Verpflichtung vor und würdigte bei dieser Gelegenheit die sehr erfolgreiche Entwicklung des noch jungen Landkreises, unter anderem auch das Krisenmanagement, als 2015 mehrere hundert Flüchtlinge hier untergebracht werden konnten, wie die gute finanzielle Aufstellung des Kreises. Mit deutlicher Sorge aber blickt die Regierungspräsidentin unter den Corona-Bedingungen auf die wirtschaftlichen wie gesellschaftspolitischen Entwicklungen in den nächsten zwei Jahren. Landrat Hinterseh würdigte sie als „umsichtigen und verantwortlichen Entscheidungsträger, der über Parteigrenzen hinweg wegweisende wichtige Entscheidungen getroffen und umgesetzt hat“.

Mit dem Glückwunsch zum „fulminanten Wahlergebnis“ wünschte sie ihm zu „100 Prozent so weiterarbeiten zu können“.

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