Waghalsige Fahrübungen sind auch dieses Mal bei der Motorrad-Ausstellung Süma auf dem Messegelände zu sehen.
Waghalsige Fahrübungen sind auch dieses Mal bei der Motorrad-Ausstellung Süma auf dem Messegelände zu sehen. (Foto: Süma)
Michael Pohl

Die SÜMA ist seit Jahren Anlaufpunkt für Zweirad-Liebhaber und Motorsportfreunde. Am letzten Februar-Wochenende präsentieren sich wieder zahlreiche Aussteller der Branche auf dem Schwenninger Messegelände.

Rund 80 Aussteller werden nach Angaben von Veranstalter Rainer Sunderer auf über 5500 Quadratmetern Fläche die neuesten Fahrzeuge und Produkte präsentieren. Die Süddeutsche Motorrad-Ausstellung (SÜMA) findet in drei Hallen sowie auf dem Freigelände statt. Neben den Vertragshändlern, die über 30 Motorrad-, Roller- und Quad-Fabrikat vertreten, sind es die vielen kleinen Händler, welche die SÜMA zu etwas Besonderem machen, heißt es vonseiten des Veranstalters. Von der bunt eloxierten Schraube über Transport- und Befestigungsschienen bis hin zu weltweit agierenden Reiseanbietern – auf der Messe gibt es für jeden etwas Interessantes zu finden. Wie immer haben Biker, die mit dem Motorrad, Quad oder Roller zur SÜMA anreisen, freien Eintritt und freie Zufahrt auf das Messegelände. Der Bikerparkplatz befindet sich direkt neben den Messehallen.

Auch findet wieder ein kostenloser Gebrauchtmotorradmarkt statt. Das Besondere in diesem Jahr ist, dass Sunderer dafür auch eine Fläche in einer der Hallen vorgesehen hat. „Die reicht aber nur für 40 bis 50 Motorräder. Deshalb gilt hier, wer zuerst kommt, mahlt zuerst.“ Die Anlieferung der Gebrauchtmaschinen ist nur am Freitag, 22. Februar, von 8 bis 22 Uhr möglich, eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Einfach das Motorrad auf dem Freigelände abstellen, Verkaufsschild anbringen, abschließen und am Sonntag nach Messeende wieder abholen. Die Aussteller sind teilweise in der Region ansässig, allerdings reisen auch zahlreiche aus anderen Bundesländern an.

Im Freigelände der Ausstellung erwartet die Besucher wieder ein attraktives und vor allem mitreißendes Programm. Wie schon mehrfach in der Vergangenheit, werden Markus Willam mit Sohn Niko und Mario Tengg mit ihrer Stuntshow wieder dabei sein. „Die Show ist relativ unabhängig von den Temperaturen und dem Wetter“, erklärt Sunderer. Und die Stunt-Männer seien es sowieso: „“Die sind schmerzfrei.“ Als wortwörtliches „Warm-up“ wird es eine Burnout-Show geben. „Die Streetfighter werden wie im vergangenen Jahr die Reifen qualmen lassen“, verspricht Rainer Sunderer.

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