Sperrungen der B33 sind Geduldsproben für 22 000 Verkehrsteilnehmer täglich. Archiv-Foto: Eich
Sperrungen der B33 sind Geduldsproben für 22 000 Verkehrsteilnehmer täglich. Archiv- (Foto: Archiv- Eich)

Die geplante Sanierung und damit verbundene einseitige Sperrung der Bundesstraße B33 im kommenden Jahr lässt nicht nur viele Verkehrsteilnehmer aufhorchen, sondern auch die Gemeinderäte in Villingen-Schwenningen. Wiederholt wurde die Maßnahme Thema, dieses Mal im Technischen Ausschuss.

Werner Ettwein (Freie Wähler) befürchtete, die dann notwendige Umleitung des B33-Verkehrs durch Villingen kollidiere mit dortigen Baumaßnahmen, etwa der Sanierung der Kreuzung Wieselsbergstraße. Doch Bürgermeister Detlev Bührer versprach: „Wir planen das so, dass keine Baustelle von der Umleitung tangiert wird.“

Zu Beginn des kommenden Jahres werde der Gemeinderat detailliert über die geplanten Umleitungsrouten informiert. Bis dahin werden Verkehrsströme analysiert und jene Strecken ausgemacht, über die die vom Regierungspräsidium prognostizierte Blechlawine rollen kann. 22 000 Fahrzeuge fahren täglich auf dem Abschnitt, der dann jeweils halbseitig gesperrt sein wird.

Schon im April soll die Baumaßnahme an der Bundesstraße starten – ein Grund, warum das Regierungspräsidium von VS eine frühzeitige Ausarbeitung der Umleitungsstrecken erwartet.

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