In der Niederwiesenstraße laufen die Arbeiten zur Sanierung der Ortseinfahrt aus Richtung Rietheim.
In der Niederwiesenstraße laufen die Arbeiten zur Sanierung der Ortseinfahrt aus Richtung Rietheim. (Foto: Marc Eich)
sbo

Während insbesondere die Gastronomie und der Handel derzeit die deutlichen Einschränkungen aufgrund der Corona-Krise zu spüren bekommen, scheint zumindest bei den Baustellen im Stadtgebiet derzeit noch alles zu laufen.

Wenn auch mit einigen Tagen Verspätung, wird nun unter anderem der Asphalteinbau bei der Sanierung der Niederwiesenstraße in Villingen vollzogen. Dort hat sich die zuständige Baufirma seit Anfang März zunächst mit dem Ausbau des bestehenden Gehwegs in Richtung der Rietheimer Straße beschäftigt. In diesem Zusammenhang wurden auch Leitungen verlegt. Diese Arbeiten sind beendet.

Derzeit wird im Bereich zwischen der Kreuzung zur Rietheimer Straße bis zur Kreuzung Kuthmühleweg ein neuer Asphaltbelag eingebaut. Die Zufahrt zum Edeka ist während der Bauarbeiten über den Kuthmühleweg möglich. Diese Arbeiten werden bis Mitte Mai 2020 andauern. Danach geht es mit dem nächsten Abschnitt weiter – zumindest nach aktuellem Stand.

Doch wie sieht es bei der Sanierung der B 33 im Bereich Villingen aus, die im Laufe des kommenden Monats stattfinden soll? Wäre es nicht sogar eine Überlegung wert, diese – angesichts der derzeitigen, entspannten Lage auf den Straßen – vorzuziehen? Heike Spannagel, Pressesprecherin beim zuständigen Regierungspräsidium (RP) Freiburg betont, dass man an dem bisherigen Zeitplan festhalten möchte – bereits früher mit den Arbeiten zu beginnen sei nicht geplant.

Aber: „Da es aufgrund der Corona-Krise jederzeit zu Ausfällen bei Baufirmen kommen kann, können wir in den nächsten Wochen Verzögerungen allerdings nicht ausschließen.“ Sie betont, dass in erster Linie die Baufirmen, die im Rahmen der Bauverträge verpflichtet sind, in der Verantwortung stehen, so genannte Sicherheits- und Gesundheitsschutzpläne aufzustellen.

Seitens des RP wird – wie momentan üblich – auf den Sicherheitsabstand zwischen den Personen geachtet. Auf Händeschütteln wird dabei ebenso verzichtet wie auch auf größere Besprechungen, berichtet Spannagel.

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