Naturbühne Steintäle feiert „großartige Premiere“

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Naturbühne Steintäle feiert „großartige Premiere“
Schwäbische Zeitung

Fridingen (ws) – Am Samstag ist in der Naturbühne Steintäle „Die kleine Hexe“ von Otfried Preußler erstmals in dieser Spielsaison über die Bühne gegangen.

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Fridingen (ws) – Am Samstag ist in der Naturbühne Steintäle „Die kleine Hexe“ von Otfried Preußler erstmals in dieser Spielsaison über die Bühne gegangen. Und: „Es war eine großartige Premiere“, hatte Bürgermeisterstellvertreterin Beate Schnell als durchaus angemessenes Lob parat – für all die vielen Mitwirkenden vor und hinter den Kulissen. „Wir sind richtig stolz auf euch“, fügte sie noch an. Richtig zufrieden war auch Franz Baum, Vorsitzender der Naturbühne Steintäle. Rund 200 Gäste, im Familienverband gekommen, stufte er für die Premiere als gut ein. Und jetzt hofft er, dass die Mundpropaganda anläuft, damit auch die weiteren Aufführungen die verdiente Resonanz finden. Denn investiert wird eine Menge. Knapp 50 Darsteller machen wie schon immer mit Begeisterung, Talent und Können mit. Und auch eine ganze Reihe von neuen Schauspielern habe zum Mitwirken unter der Regie von Lucia Sattler und Marita Frey motiviert werden können, war Vorsitzender Baum zufrieden. Und eine weitere starke Mannschaft garantiert für das Gelingen: „Für die Spiele bedarf es im Hintergrund viel Mitarbeit“, wird im Programmheft auf den unerlässlichen Einsatz von einigen Dutzend Helfern hingewiesen.Die Geschichte von der Kleinen Hexe“ ist zwar schon 55 Jahre alt, aber „Kinder lieben sie nach wie vor“, hatte Beate Schnell angemerkt. Und die kleinen Gäste waren je nach Spielsituation hin- und hergerissen. Aber am Ende war ihre Gefühlswelt wieder im Gleichgewicht. Es war eben „echt cool“, weil die kleine Hexe triumphiert hatte. „Nur eine böse Hexe ist eine gute Hexe“, hatte es zwischendurch geheißen. Aber diese These widerlegte die kleine Hexe. „Wer kann schon hexen?“, war am Anfang des Stückes die offene Frage. Aber diese wurde ausführlich beantwortet. Mit ausschließlich guten, moralisch einwandfreien Aktionen. Die kleine Hexe – erst 127 Jahre alt und vorgeblich zu jung für den Tanz auf dem Blocksberg – stand zusammen mit ihrem Raben Abraxas ausschließlich für gute Taten: Der Ochse Korbinian wurde gerettet. Der hartherzige Oberförster wurde auf nett umgepolt und sie fand neue Freunde. Und am Ende gab es wirklich ein Happyend. Von der Felsenkulisse herab gewirbelte – pardon herab gezauberte - Zauberbücher und Hexenbesen der Oberhexen wurden von der kleinen Hexe vernichtet. Es gibt jetzt einfach keine bösen Oberhexen mehr.Eine Bildergalerie mit weiteren Impressionen von der „Kleinen Hexe“ der Naturbühne Steintäle finden Sie unter www.schwaebische.de

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