Wurmlinger Chöre überzeugen das Publikum

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Eine Abendserenade genossen die Besucher im vollbesetzten Zelt, als zwei Wurmlinger Chöre auftraten.
Eine Abendserenade genossen die Besucher im vollbesetzten Zelt, als zwei Wurmlinger Chöre auftraten. (Foto: S. Bruch)
Siegrid Bruch

„Sommer im Park“: Im vollbesetzten Zelt am Festplatz hat der Singkreis der evangelischen Kirchengemeinde Wurmlingen und die Sänger der Gruppe GIS (Grau in Schwarz) des Gesangvereins Liederkranz Wurmlingen seine Zuhörer mit einer Abendserenade erfreut. Christof „Stiefel“ Manz begrüßte den „ausländischen Support“ und gab seiner Freude über den guten Besuch Ausdruck.

Der Singkreis der evangelischen Kirchengemeinde unter der Leitung seiner neuen Dirigentin Celine Ergün gab mit „Nun lob’ meine Seel“ einen stimmungsvollen Einstieg. Danach hörten die Besucher neben einem afrikanischen Lied „Siyahamba“ und dem israelischen Kanon „Shalom“ deutsche Volkslieder, wie zum Beispiel „Sah ein Knab ein Röslein stehen“ und „Da unten im Tale“ sowie eine Volksweise aus dem 15 Jahrhundert mit dem Titel „All meine Gedanken“. Ein leibhaftiger Vogelfänger erschien sogar zur Melodie aus Mozarts „Zauberflöte“und sang: „Ein Vogelfänger bin ich ja“.

Dann gestand das Männerensemble GIS des Gesangvereins Liederkranz unter der Leitung von Josef Kathan „Heute ist unser Herz voll Musik“, bevor sie „Weit, weit weg“ von Hubert von Goisern interpretierten. „Der Wanderer“, eine Volksweise aus der Toskana „Maremma amara“ und eine Hymne an den Württemberger Wein – und als Zugabe eine an ein kühles Bier, nachdem wahrscheinlich so manch einer an diesem warmen Sommerabend lechzte - standen ebenfalls auf dem Programm der Abendserenade.

Diese beendete der Singkreis mit Liedern wie der „Lindenbaum“ und „Nun ruhen alle Wälder“ und als Zugabe mit dem fröhlichen Beitrag „Nette Begegnung“. Allen Sängern wurde mit starkem Beifall gedankt.

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