Streetfood ist trotz des Diebstahls ein Erfolg gewesen

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Citymanager Alexander Stengelin (links) und Streetfood-Festival Organisator Harald Kläger sind mit dem Verlauf des Festivals se
Citymanager Alexander Stengelin (links) und Streetfood-Festival Organisator Harald Kläger sind mit dem Verlauf des Festivals sehr zufrieden. (Foto: Nele Fauser)

Der Diebstahl von Lebensmitteln aus den Wagen und Ständen des Streetfood-Festivals in der Tuttlinger Fußgängerzone hat nach Worten von Organisator Harald Kläger keinen Einfluss auf den Verkauf gehabt. Alle Händler seien in der Lage gewesen, ihre Essensspezialitäten dennoch zuzubereiten.

Wie berichtet, haben Diebe am frühen Sonntagmorgen Essen geklaut – unter anderem 40 Kilo Rindfleisch, 25 Kilo Straußenfleisch, Muscheln, Lachs und Getränke. Doch das sei – abgesehen von dem Wert der Lebensmittel – „nicht ganz so dramatisch gewesen“, sagt Kläger. „Alle hatten noch genügend Sachen“ oder hätten die Speisen so variiert, dass die Spezialitäten dennoch verkauft werden konnten. „Die Kunden haben davon nichts mitbekommen“, ist der Organisator überzeugt. Ein Burger-Stand habe am Sonntag gegen 15 Uhr schließen müssen – aber weil er wegen des großen Ansturms ausverkauft gewesen sei, und nicht, weil ihm Ware gefehlt habe.

Ohnehin ist Harald Kläger, der eine Event- und Veranstaltungs GmbH betreibt, mit dem Streetfood-Festival in Tuttlingen sehr zufrieden: „Solch einen Ansturm hat man selten“, sagte er auf Nachfrage unserer Zeitung. Vor allem der Samstag sei sehr gut gewesen.

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