Stadtbus Tuttlingen will 60 neue Fahrer einstellen

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Das Tuttlinger Busunternehmen Klink hat einen großen Auftrag an Land gezogen. Dafür muss das Unternehmen wachsen.
Das Tuttlinger Busunternehmen Klink hat einen großen Auftrag an Land gezogen. Dafür muss das Unternehmen wachsen. (Foto: Dorothea Hecht)

Tarifstreit: Seit Anfang des Jahres laufen Tarifverhandlungen im privaten Omnibusgewerbe in Baden-Württemberg. Am Freitag, 22. März, sollen sie in die nächste Runde gehen. Im Rahmen der Verhandlungen hatten sich auch Busfahrer des Tuttlinger Unternehmens Klink am 14. Februar mit einem Warnstreik beteiligt. Den Busfahrern geht es um eine Lohnerhöhung von 5,8 Prozent für zwölf Monate. Der Arbeitgeberverband WBO hatte zuletzt eine Erhöhung in zwei Stufen (3,0 und 2,3 Prozent) über 24 Monate angekündigt. Die Verdi-Mitglieder hatten das abgelehnt, eine Einigung gibt es bislang nicht. Für den Fall, dass sich die Tarifparteien auch am Freitag nicht einigen können, hat Verdi neue Streiks angekündigt. (dh)

Ein Tuttlinger Busunternehmen hat Großes vor: Es übernimmt einen Teil des Regionalverkehrs im Kreis Konstanz – und will deshalb um ein Drittel wachsen.

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Tarifstreit: Seit Anfang des Jahres laufen Tarifverhandlungen im privaten Omnibusgewerbe in Baden-Württemberg. Am Freitag, 22. März, sollen sie in die nächste Runde gehen. Im Rahmen der Verhandlungen hatten sich auch Busfahrer des Tuttlinger Unternehmens Klink am 14. Februar mit einem Warnstreik beteiligt. Den Busfahrern geht es um eine Lohnerhöhung von 5,8 Prozent für zwölf Monate. Der Arbeitgeberverband WBO hatte zuletzt eine Erhöhung in zwei Stufen (3,0 und 2,3 Prozent) über 24 Monate angekündigt. Die Verdi-Mitglieder hatten das abgelehnt, eine Einigung gibt es bislang nicht. Für den Fall, dass sich die Tarifparteien auch am Freitag nicht einigen können, hat Verdi neue Streiks angekündigt. (dh)

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