Pax Christi-Gruppentreffen sich in Tuttlingen

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„Pax Christi: Wider die Angst - Katholiken brechen auf“, so heißt ein Vortrag, den es im Rahmen des Dialog- und Erneuerungsprozesses in der Diözese Rottenburg-Stuttgart am Samstag, 7. Mai, im Gemeindehaus Sankt Josef, Gutenbergstraße 4, gibt. Der Vortrag des Diplom-Theologen und freien Publizisten Peter Bürger beginnt um 14 Uhr.

Danach schließt sich der traditionelle Gang zum Kreuz auf dem Leutenberg zum Gedenken an das Kriegsende vom 8. Mai 1945 an. Beginn ist an der Sankt-Gallus-Kirche etwa um 16.30 Uhr und in Nendingen schon um 16.00 Uhr an der Blasiuskapelle. Die Stationen des Gedenkganges haben die Tuttlinger Pax-Christi-Gruppe und die Kolpingfamilie Nendingen vorbereitet.

In diesem Jahr treffen sich alle Pax-Christi-Gruppen der Diözese zu ihrem Jahrestreffen in Tuttlingen und beschließen ihren „Pax-Christi-Basistag“ mit dem Gedenkgang auf den Leutenberg.

Peter Bürger tritt für eine Reformbewegung in der katholischen Kirche von unten nach oben ein und ermutigt seine Glaubensschwestern und –brüder: „Treten Sie nicht aus und ziehen Sie sich nicht in ein Schneckenhaus zurück! Es ist nicht zu spät für eine glückliche Jugend der römisch-katholischen Kirche!“

Der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft katholische Organisationen und Verbände der Diözese Rottenburg-Stuttgart (ako), Harald Hellstern, gibt eine Einführung.

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