Leibinger-Geschäftsführer geht in Ruhestand

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 Horst Schoch
Horst Schoch (Foto: pm)
Schwäbische Zeitung

Horst Schoch – Geschäftsführer Finanzen des Druckerherstellers Paul Leibinger – ist im April in den Ruhestand gegangen. „Herr Schoch hat unseren Wandlungsprozess professionell begleitet. Sämtliche Finanztransaktionen waren bei ihm in sehr verlässlichen Händen. Er hat den kaufmännischen Bereich effizient geführt und selber pragmatisch mit angepackt. Für sein Engagement bedanken wir uns herzlich“, unterstreicht Christina Leibinger, die das amilienunternehmen seit 2010 in dritter Generation mit ihrem Vater Günther Leibinger führt – gemeinsam mit Horst Schoch.

Horst Schoch trat 1995 nach langjähriger Tätigkeit bei der Deutschen Bank dem Rechnungswesen bei Leibinger bei. Schnell wurde er zum Mann des Vertrauens in allen kaufmännischen Belangen für den heutigen Senior-Chef Günther Leibinger. 1998 wurde er dann zum Geschäftsführer ernannt und hat über zwei Jahrzehnte herausragende Arbeit für die Firma geleistet.

Auf seinen Ruhestand freut sich Horst Schoch: „Bisher reichte die Zeit kaum für Tageszeitungen und Fachzeitschriften. Ich werde es genießen, einfach mal ein Buch in Ruhe zu lesen. Und mit meiner Frau spontan in unsere Lieblingsurlaubsregion Südtirol zu reisen.“ Eine kleine Schonfrist bekommt Schoch ohnehin noch. So wird er die nächsten Monate stundenweise noch die Übergabe der Buchhaltungsabteilung begleiten. Im Herbst wird der Vater zweier erwachsener Söhne dann in die Heimat seiner Frau nach Bayern umziehen. „Ich hoffe sehr, dass ich dort auch wieder einen so angenehmen Tischtennis-Verein wie hier finde“, berichtet Schoch. Für seine beiden anderen Hobbies, Joggen und Wandern, dürfte das Finden schöner Kulissen in Bayern kein Problem sein. „Wobei ich das Donautal schon vermissen werde“, gibt Schoch zu.

„Wir bleiben dem Standort Tuttlingen treu.“ (pm)

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