King of Pop trifft Elvis Presley

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 Ein Hit nach dem anderen wartet auf das Publikum.
Ein Hit nach dem anderen wartet auf das Publikum. (Foto: Martin Häusler)
Schwäbische Zeitung

Die US-Produktion „Don’t Stop The Music – The Evolution of Dance“, die in der Stadthalle Tuttlingen zu sehen ist, verspricht am Dienstag, 18. Februar, ab 20 Uhr eine Tanz-Show mit Steptanz, klassischem Ballett, Breakdance, Freestyle, Streetdance und Superstar-Covers. Talentierte Tänzer, atemberaubende Choreografien, dazu ein Soundtrack aus den größten Hits aller Zeiten, verschmelzen zu einer Show, die durch die Geschichte des Tanzes leitet und immer wieder magische Momente aufblitzen lässt – von den Roaring Twenties bis in die Gegenwart.

Mit der Tanzshow „Don‘t stop the Music“ erfüllen die Tuttlinger Hallen einen viel geäußerten Wunsch ihres Publikums nach einem großen Tanzevent. Dabei ist „The Evolution of Dance“ nicht irgendeine weitere Tanzshow. Vielmehr hat die international bekannte kubanische Choreographin Maricel Godoy eine vielfältige Gruppe von Ausnahmetänzern zusammengestellt, die in einer Show die Entwicklungsgeschichte des Tanzes auf die Bühne bringen.

Die Künstler präsentieren mit Stepptanz, Swing, klassischem Ballett, Breakdance, modernem Freestyle oder auch Streetdance die Entwicklung der einzelnen Tanzstile. Angefangen wird in den 20er- und 30er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts, als Stepptanz populär war. Dann wurde der Swing zum neuen angesagten Tanzstil.

Seine wohl bekannteste Variante ist der Charleston, der nach der Stadt seiner Entstehung benannt wurde. Bis in die 1960er-Jahre war der Swing beliebt und entwickelte sich allmählich zum Rock’n’Roll weiter. Dieser löste später eine gewaltige Disco-Bewegung in den angesagten Clubs von New York und anderen amerikanischen Städten aus.

Superstar-Covers aus den extravaganten Bühnenshows von Michael Jackson oder Rihanna, die einen völlig neuen Tanzstil mit sich brachten, stehen schließlich für die Dance-Performances unseres Jahrhunderts. Dazu gibt es die großen Hits der Rock- und Popgeschichte quasi als Soundtrack - von Elvis über die Beatles, Bee Gees, Madonna bis hin zu heutigen internationalen Stars wie Usher oder und Lady Gaga vertreten.

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