Parkplatz-Schild
Welcher parkende Autofahrer Badegast des Tuwass’ ist und wer nicht kann auf den Parkplätzen rund um das Bad nicht festgestellt werden. Parken kann man ab Frühling 2020 zwar weiterhin dort – für Nicht-Badegäste wird es dann jedoch fünf Euro kosten. (Foto: K. Rudner)
Sabine Krauss
Redakteurin

So funktioniert das Parken für die Badegäste:

Wer ins Tuwass möchte, löst am Parkautomaten zunächst sein Parkticket, legt dieses ins Auto und geht mit der Quittung an die Kasse. Die Parkgebühr wird dann mit dem Badeeintritt verrechnet. Ist der Eintrittspreis geringer als die Parkgebühr, gibt es Bargeld zurück.

Besitzer des 11er-Vorteilsbands oder des VIP-Bands sollen künftig ihre Kunden-Bänder auch zum Lösen von Parktickets nutzen können. „Hier arbeiten wir mit dem Hersteller an einer technischen Lösung“, sagt ein Sprecher der Stadtwerke. Um ein Parkticket ziehen zu können, wird das Kunden-Band dann am Parkscheinautomat an einen Sensor gehalten. „Dies funktioniert nach dem gleichen Prinzip wie die Drehkreuze beim Zutritt des Bades“, so die Stadtwerke.

Für Besucher der „Bewegungswelle“, dem Sport-Angebot des Tuwass’, soll ebenfalls ein Band eingeführt werden. Dies wird voraussichtlich noch in diesem Jahr geschehen, wie die Stadtwerke mitteilen.

Schluss mit kostenlosem Parken am Tuwass: Ab Frühling werden Nicht-Badegäste zur Kasse gebeten.

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So funktioniert das Parken für die Badegäste:

Wer ins Tuwass möchte, löst am Parkautomaten zunächst sein Parkticket, legt dieses ins Auto und geht mit der Quittung an die Kasse. Die Parkgebühr wird dann mit dem Badeeintritt verrechnet. Ist der Eintrittspreis geringer als die Parkgebühr, gibt es Bargeld zurück.

Besitzer des 11er-Vorteilsbands oder des VIP-Bands sollen künftig ihre Kunden-Bänder auch zum Lösen von Parktickets nutzen können. „Hier arbeiten wir mit dem Hersteller an einer technischen Lösung“, sagt ein Sprecher der Stadtwerke. Um ein Parkticket ziehen zu können, wird das Kunden-Band dann am Parkscheinautomat an einen Sensor gehalten. „Dies funktioniert nach dem gleichen Prinzip wie die Drehkreuze beim Zutritt des Bades“, so die Stadtwerke.

Für Besucher der „Bewegungswelle“, dem Sport-Angebot des Tuwass’, soll ebenfalls ein Band eingeführt werden. Dies wird voraussichtlich noch in diesem Jahr geschehen, wie die Stadtwerke mitteilen.

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