Ab und zu muss nachjustiert werden.
Ab und zu muss nachjustiert werden. (Foto: Claudia Steckeler)
clst

Modelleisenbahnen mit ihren Städten, Dörfern und der Natur in Miniaturform üben einen besonderen Reiz aus. Besonders dann, wenn sie in solcher Perfektion und Größe aufgebaut sind, wie bei den Erlebnistagen Modelleisenbahn der Eisenbahnfreunde Tuttlingen am vergangenen Wochenende in der Aula des IKG Tuttlingen.

Das zeigte sich im regen Zuspruch der Besucher. Egal ob Kinder, Jugendliche, oder Erwachsene – alle ließen sich von der riesigen Anlage gefangen nehmen: Schwerpunkt des EFT-Arrangements war der Rangierbahnhof mit funktionsfähige Bahnbetriebswerk, in dem Güterzüge über den Ablaufberg aufgelöst und wieder neu zusammengestellt wurden.

Beim Durchgehen machte es Spaß, die vielen Original-Details im Kleinstformat entlang der Schienen zu entdecken und zu bewundern – ebenso der reibungslose Ablauf der Fahrten der vielen Dampf- und Dieselloks, Personen- oder Güterzüge.

Trotz allen Staunens blieb genügend Zeit, um mit dem Fachpersonal der EFT zu diskutieren. Brigitte Rüegg konnte man über die Schulter schauen, die die tollsten Gebäude aus dünnen Styrodurplatten baut. Robert Dolata, der Vorsitzende der Eisenbahnfreunde Tuttlingen, erklärte, dass die Erlebnistage in den kommenden drei Jahren weitergehen werden, auch wenn die IKG-Aula geschlossen sei. In dieser Zeit wird die Veranstaltung in die Schlosshalle nach Wurmlingen verlegt.

Meist gelesen in der Umgebung
Ihr Kommentar wird nach einer kurzen Prüfung durch unsere Redaktion veröffentlicht.
Kommentare werden geladen
Mehr Themen