Chris de Burgh wird seine Songs solo spielen, so wie er diese einst komponiert hat – ursprünglich und auf das Wesentliche reduz
Chris de Burgh wird seine Songs solo spielen, so wie er diese einst komponiert hat – ursprünglich und auf das Wesentliche reduziert. (Foto: Presse)
Schwäbische Zeitung

Die Tuttlinger Hallen machen Appetit auf den Sommer: als nächsten Act für den 26. Honberg-Sommer (vom 10. bis 26. Juli), präsentieren sie Chris de Burgh. Der irische Star wird eines der 15 Konzerte seiner „Solo Tour 2020“ am Mittwoch, 22. Juli 2020, um 20 Uhr auf dem Honberg spielen. Und auch den ersten ausverkauften Abend des Festivals 2020 gibt es schon: Für die A Cappella Nacht am 19. Juli mit Viva Voce und LaLeLu sind die Tickets bereits vergriffen.

Nach den großen Erfolgen seiner seit 2004 sporadisch stattfindenden Solo-Shows geht Chris de Burgh im Sommer 2020 in 15 deutschen Städten allein auf die Bühne. In seinen gut zweistündigen Shows bietet der Entertainer ein Programm, das keine Fan-Wünsche offen lässt: Solo wird er seine Songs so spielen, wie er diese einst komponiert hat – ursprünglich und auf das Wesentliche reduziert.

De Burgh selbst begleitet sich auf der E-Gitarre oder am E-Piano und beweist, dass weniger oft mehr ist und gute Lieder nicht unbedingt vom Arrangement für eine mehrköpfige Band leben. Der irische Sänger hat seine größten Hits im Gepäck, wenn er im Juli 2020 für wenige ausgewählte Konzerte durch Deutschland tourt.

Zu seinem umfang- und facettenreichen Repertoire gehören Hits wie „The Lady In Red“, „Don’t Pay The Ferryman“, „Where Peaceful Waters Flow“, „Missing You“ oder „High On Emotion“- und wenn man diese Songs in ihrer derart ursprünglichen Version hört, erhält man eine sehr persönliche, buchstäblich einmalige Sound-Visitenkarte dieses Ausnahmekünstlers.

Daneben präsentiert er auch diverse Raritäten aus einer bald fünf Jahrzehnte umfassenden Musikerkarriere mit mehr als 45 Millionen verkauften Tonträgern. „Beste Voraussetzungen für einen Konzertabend, an den man lange zurückdenkt“, meinen Michael Baur und Berthold Honeker vom Festivalteam.

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