59 Absolventen erhalten Meisterbrief

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Ein Teil der frisch gebackenen Meister mit IHK-Präsident Dieter Teufel (rechts).
Ein Teil der frisch gebackenen Meister mit IHK-Präsident Dieter Teufel (rechts). (Foto: BBT)

In der Beruflichen Bildungsstätte Tuttlingen GmbH (BBT) haben Ende März insgesamt 59 „Industriemeister IHK“ der Fachrichtungen Metall sowie Medizintechnik ihren Meisterbrief erhalten. Das geht aus einer Pressemitteilung hervor.

Gleich zwei Feierstunden hielt die BBT angesichts der großen Zahl an Absolventen ab. Am ersten Abend überreichten IHK-Präsident Dieter Teufel und Geschäftsführer der BBT, Harald Hauptmann, 24 Teilnehmerinnen des Vollzeitkurs Industriemeister Metall sowie acht Teilnehmer des Medizintechnik-Meisterlehrgangs ihre Prüfungszeugnisse und Meisterbriefe. Am darauf folgenden Abend erhielten dann insgesamt 27 erfolgreiche „Industriemeister Metall“ durch Landrat Stefan Bär ihre Meisterurkunden.

In seinen beiden Begrüßungen hob laut Pressemitteilung Geschäftsführer Harald Hauptmanndas hohe Engagement und die Leistungsbereitschaft der Teilnehmer hervor. In knapp elf Monaten in Vollzeit oder in 22 Monaten in Teilzeit haben sich die Absolventen in dem anspruchsvollen Praxisstudium unter anderem mit Inhalten aus den Themengebieten Betriebswirtschaft, Kostenrechnung, Organisation, Qualitätsmanagement, Personal und Technik, und insbesondere bei den Meisterabsolventen der „Medizintechnik“ mit den besonderen Anforderungen dieser Fachrichtung auseinandergesetzt. IHK-Präsident Dieter Teufel gratulierte in seiner Festansprache den Teilnehmern zum erfolgreichen Abschluss und zu den hervorragenden Leistungen. Teufel betonte laut Pressemitteilung, „dass die Region Schwarzwald-Baar-Heuberg gut qualifizierte Fach- und Führungskräfte benötige und die Absolventen mit ihrer Qualifikation einen wichtigen Beitrag zur Sicherung des Fachkräftebedarfs leisten“. Und, so Präsident Teufel weiter, „ist unsere Region ein lebenswerter Ort mit hoher Lebensqualität, sicheren Arbeitsplätzen, und vor allem auch bezahlbarem Wohnraum – eine Region mit bester Zukunfts- und Lebensperspektive“.

Im Mittelpunkt des Grußwortes von Landrat Stefan Bär stand gleichfalls das sehr hohe Engagement der Absolventen, neben Beruf und Familie diese zusätzliche hohe Belastung zu meistern, und trotz alledem einen erfolgreichen Meisterabschluss zu erlangen. Und, „die regionale Wirtschaft braucht auch in Zukunft dringender denn je Sie alle als zukünftige Führungskräfte“.

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