Phileas Baun
Phileas Baun (Foto: cornelia Addicks)

Rektor interviewt Preisträger: Im Anschluss an die Laudatio auf den 21-jährigen Preisträger stellte Professor Christian Fischer gezielte Fragen, die Phileas Baun charmant und schlagfertig beantwortete. Mit dem Preisgeld plant der Gitarrist, der im Herbstsemester sein Masterstudium in Basel beginnen wird, einerseits neues Equipment zu erstehen und andererseits seine „Online-Präsenz professionell auf Vordermann bringen zu lassen“. Auf die Frage, wie es denn so sei, seinen Vater, Professor Michael Hampel, seit 2015 – mit Ausnahme des Erasmus-Jahrs in Den Haag – als Lehrer zu haben, sagte Baun zuerst: „Wir haben uns angenähert“, um dann seinen „absolut großen Respekt“ zu zollen: „Ohne meinen Vater würde ich hier heute nicht stehen, ich bin ihm unendlich dankbar“. Tosender Applaus galt beiden.

Was er denn außer Gitarrespielen so mache, wollte der Rektor wissen. „Nicht so viel“, antwortete der Preisträger, fügte aber hinzu, dass er in letzter Zeit „zig Marathons und Halb-Marathons“ gelaufen sei. Der Ausdauersport gebe ihm die Fähigkeit, sich auf die Musik zu konzentrieren.

Dies wird auch dem neu gegründeten Ensemble „Interstring Project“ zugutekommen, das sich zwischen klassischem Gitarrenquintett und Rockband bewegen wird. (icks)

Die erstaunliche Vielfalt der Gitarrenmusik erlebten die Gäste am Donnerstag beim Konzert zur Verleihung des diesjährigen Iris-Marquardt-Preises an Phileas Baun im fast vollbesetzten Saal der...

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Rektor interviewt Preisträger: Im Anschluss an die Laudatio auf den 21-jährigen Preisträger stellte Professor Christian Fischer gezielte Fragen, die Phileas Baun charmant und schlagfertig beantwortete. Mit dem Preisgeld plant der Gitarrist, der im Herbstsemester sein Masterstudium in Basel beginnen wird, einerseits neues Equipment zu erstehen und andererseits seine „Online-Präsenz professionell auf Vordermann bringen zu lassen“. Auf die Frage, wie es denn so sei, seinen Vater, Professor Michael Hampel, seit 2015 – mit Ausnahme des Erasmus-Jahrs in Den Haag – als Lehrer zu haben, sagte Baun zuerst: „Wir haben uns angenähert“, um dann seinen „absolut großen Respekt“ zu zollen: „Ohne meinen Vater würde ich hier heute nicht stehen, ich bin ihm unendlich dankbar“. Tosender Applaus galt beiden.

Was er denn außer Gitarrespielen so mache, wollte der Rektor wissen. „Nicht so viel“, antwortete der Preisträger, fügte aber hinzu, dass er in letzter Zeit „zig Marathons und Halb-Marathons“ gelaufen sei. Der Ausdauersport gebe ihm die Fähigkeit, sich auf die Musik zu konzentrieren.

Dies wird auch dem neu gegründeten Ensemble „Interstring Project“ zugutekommen, das sich zwischen klassischem Gitarrenquintett und Rockband bewegen wird. (icks)

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